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Hypnosepolitik

Der Psychiater August Forel, das Gehirn und die Gesellschaft (1870–1920)

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
335 Seiten, 20 s/w-Abb., gebunden
ISBN: 978-3-412-22446-2
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage
Der Schweizer Psychiater August Forel (1848–1931), von 1879 bis 1898 Direktor der... mehr
Hypnosepolitik

Der Schweizer Psychiater August Forel (1848–1931), von 1879 bis 1898 Direktor der psychiatrischen Heilanstalt Burghölzli in Zürich und Professor für Psychiatrie, wandte bei Patienten und Pflegepersonal die damals umstrittene Hypnosetherapie an. Im Kontext seines therapeutisch-wissenschaftlichen und gesellschaftspolitisch-weltanschaulichen Engagements zeigte sich der Hypnotismus als Teil eines umfassenden biopolitischen Programms. Mit Hypnose wollte Forel direkt die cerebralen Prägungen gemäß seiner Heilungsmaßstäbe umschreiben. Das plastische Gehirn und seine erblichen Anlagen standen dabei im Zentrum seiner Bemühungen, den 'Wert' zukünftiger Generationen zu beeinflussen. Dank sozialtechnologischer Intervention entschied sich für ihn im Gehirn die Entwicklung der Menschheit.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
Zürcher Beiträge zur Geschichtswissenschaft Zur gesamten Reihe