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Die Ordnung der Fischer

Nachhaltigkeit und Fischerei am Bodensee (1350–1900)

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
205 Seiten, 14 s/w-Abb. 2 Kt., gebunden
ISBN: 978-3-412-22356-4
Böhlau Verlag Köln
Während des Mittelalters und der Frühen Neuzeit war Fisch am Bodensee ein wichtiges... mehr
Die Ordnung der Fischer

Während des Mittelalters und der Frühen Neuzeit war Fisch am Bodensee ein wichtiges Grundnahrungsmittel, das durch die Fastenregeln der katholischen Kirche auch eine enorme kulturelle Bedeutung hatte. Diesen Bedarf bedienten die Fischer, die ihren Fang auf den lokalen Märkten verkauften. Da der Bodensee eine Allmende war, gab es keine allgemeingültigen recht­lichen Vorschriften für die Ausbeutung der Ressource Fisch. Zu einer Überfischung des Bodensees kam es trotz zahlreicher und verbreiteter schädlicher Praktiken nicht. Das Buch erkundet, wie es den Fischern und ihren Obrigkeiten gelang, über mehrere Jahrhunderte eine Schä­digung der Allmende zu vermeiden und eine nachhaltige Fischerei zu garantieren.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Michael Zeheter
    • Michael Zeheter ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Wuppertal.
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