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Zwischen Amnesie und Nostalgie

Die Erinnerung an den Kommunismus in Südosteuropa

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
314 Seiten, 37 schw.-w. Abb. u. 9 Tab., gebunden
ISBN: 978-3-412-13106-7
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2007
Der Band behandelt den ambivalenten Umgang mit dem Staatssozialismus in den kollektiven und... mehr
Zwischen Amnesie und Nostalgie

Der Band behandelt den ambivalenten Umgang mit dem Staatssozialismus in den kollektiven und individuellen Erinnerungen in Südosteuropa. Er zeigt, dass einerseits politische Kräfte diese Periode für ihre Ziele zu instrumentalisieren versuchen, während in der Gesellschaft andererseits sehr persönliche Erinnerungen an die Zeit des Sozialismus vorherrschen, die sich häufig offiziellen Paradigmen entziehen. Den unterschiedlichen Strategien des Erinnerns an den Sozialismus, ihren Inhalten und Medien spüren die einzelnen Beiträge des interdisziplinär angelegten Bandes nach.Darüber hinaus erörtert das Buch weitergehende Fragen, wie die Beziehungen zwischen öffentlichem und privatem Erinnern, die politische Instrumen- talisierung von Erinnerung, die Rolle traumatischer Ereignisse für die Erinnerung und die Konstitutionsmechanismen von Nostalgie. Dadurch eröffnet das Werk breite Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Fällen von umstrittenen Erinnerungen sowie Verdrängungsprozessen.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Ulf Brunnbauer (Hg.)
    • Ulf Brunnbauer ist Professor für Geschichte Südost- und Osteuropas an der Universität Regensburg, Regensburger Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und geschäftsführender Direktor des Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), Regensburg.
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    • Stefan Troebst (Hg.)
    • Stefan Troebst (*1955), Historiker und Slavist, ist Professor für Kulturgeschichte des östlichen Europa am Global and European Institute der Universität Leipzig und stellvertretender Direktor des dortigen Leibniz-Instituts für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) e.V.
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