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Die unerträgliche Leichtigkeit der Kunst

Ästhetisches und politisches Handeln in der DDR

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
219 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-412-00906-9
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2007
Die Künste der DDR und deren Entstehungshintergründe sind ein fortwährendes Faszinosum, da sie... mehr
Die unerträgliche Leichtigkeit der Kunst

Die Künste der DDR und deren Entstehungshintergründe sind ein fortwährendes Faszinosum, da sie in mehrfacher und zum Teil auch gegensätzlicher Weise künstlerische Praxis als ästhetisches und politisches Handeln begreifbar machen. Dem Anspruch der gesellschaftlichen und politischen Wirksamkeit, die der historische Gegenstand in so hartnäckigem Maße einfordert, kann sich die geisteswissenschaftliche Beschäftigung nicht entziehen und muss daher die politischen und gesellschaftlichen Kontexte mit berücksichtigen. Unter diesem Blickwinkel werden die Vereinnahmungs- und Vereinheitlichungstendenzen der DDR-Kunstpolitik durch eine Wirklichkeit künstlerischen Handelns in Frage gestellt, die erst bei näherer Sicht die doppelbödigen Konformitäten, Oppositionen, Nischen und Autonomiebestrebungen freigibt und zugleich die Facetten und Brüche im Kunstschaffen des Einzelnen zeigt. Vorliegender Band konfrontiert die unmittelbaren Perspektiven von Zeitzeugen mit wissenschaftlichen Reflexionen und Skizzen. Anhand von signifikanten, für die DDR spezifischen Aspekten aus Geschichte, Literatur, Bildender Kunst, Film und Musik wird versucht, die ‚unerträgliche Leichtigkeit der Kunst’ in Worte zu fassen.

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Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Michael Berg (Hg.)
    • Musiker, Musikkritiker, Musikwissenschaftler, Promotion mit einer musiksoziologischen Untersuchung der Musikkritik in der Thüringer Tagespresse, Habilitation mit einer Untersuchung der Ideen zur Musikkritik in Franz Liszts Weimarer polemischen Schriften. Lehrt am Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena. Forschungsschwerpunkte: Musikgeschichte, Musik in der DDR, Ästhetik.
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