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Das Jahr 1813, Ostmitteleuropa und Leipzig

Die Völkerschlacht als (trans)nationaler Erinnerungsort

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
299 Seiten, 50 s/w- und 40 farb. Abb., 50 Illustration(en), schwarz-weiß, 40 Illustration(en), farbig, gebunden
ISBN: 978-3-412-50399-4
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2016
In Anknüpfung an die vielfältige historische Erforschung der Kommemorierung von... mehr
Das Jahr 1813, Ostmitteleuropa und Leipzig

In Anknüpfung an die vielfältige historische Erforschung der Kommemorierung von Kriegen sowie der damit einhergehenden Formen von Erinnerungspolitik widmet sich dieser Sammelband einer Thematisierung des Völkerschlachtereignisses in den Gedächtniskulturen Ost(mittel)europas. Konkreten Anlass dazu bot das Leipziger Doppeljubiläum: jenes der Schlacht im Jahre 1813 sowie das der Einweihung des Völkerschlachtdenkmals im Jahre 1913. Im Zentrum stehen dabei kultur- und erinnerungsgeschichtliche Perspektiven – mit einem Schwerpunkt auf jeweiligen nationalen Narrativen und daran hängenden Mythenbildungen. Auch finden mediale Aufbereitungen des Ereignisses in Literatur, bildender Kunst und Film besondere Berücksichtigung.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Marina Dmitrieva (Hg.)
    • Marina Dmitrieva ist Kunsthistorikerin in Leipzig. Ihre Forschungsgebiete umfassen die transnationelle visuelle Kultur und die Kunstgeschichte Mittel- und Osteuropas.
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    • Lars Karl (Hg.)
    • Dr. Lars Karl ist Historiker an der Universität Leipzig mit den Forschungsschwerpunkten Kulturgeschichte Osteuropas und des Kaukasus, Geschichtspolitik und Erinnerungskultur, Filmgeschichte Russlands und der Sowjetunion.
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