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Zwischen Formstrenge und Billigkeit

Forschungen zum vormodernen Zivilprozeß

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
XIII, 342 Seiten, 12 s/w-Abb. auf 8 Taf.
ISBN: 978-3-412-20324-5
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2009
Jedes Gerichtsverfahren ist von Förmlichkeiten geprägt. Das galt in der Vormoderne besonders für... mehr
Zwischen Formstrenge und Billigkeit
Jedes Gerichtsverfahren ist von Förmlichkeiten geprägt. Das galt in der Vormoderne besonders für das schriftliche Verfahren vor dem Reichskammergericht und eingeschränkt auch für den Reichshofrat, also für die beiden obersten Gerichte des Alten Reiches. Die Beiträge des Bandes verbinden normengeschichtliche Ansätze mit Untersuchungen zur Rechtspraxis, greifen dabei ins Mittelalter zurück und in die Moderne voraus und versuchen, das Spannungsverhältnis zwischen Formstrenge und prozessualer Billigkeit interdisziplinär auszuweiten. Der europäische Rahmen wird dabei ebenso berücksichtigt wie die Diskussion um die Effizienz von frühneuzeitlichen Gerichtsverfahren.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,5 x 2,8cm
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Autoreninfos
    • Peter Oestmann (Hg.)
    • Peter Oestmann ist Professor für Bürgerliches Recht und Deutsche Rechtsgeschichte am Institut für Rechtsgeschichte der Universität Münster.
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