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Gerichtsverfassung und Verfahren

Das Zentgericht Burghaslach in Franken (14.– 19. Jahrhundert)

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
XXXIV, 557 Seiten
ISBN: 978-3-412-20023-7
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2007
Am Beispiel des mittelalterlichen Gerichtsbezirks Zent Burghaslach wird geschildert, wie sich ein... mehr
Gerichtsverfassung und Verfahren
Am Beispiel des mittelalterlichen Gerichtsbezirks Zent Burghaslach wird geschildert, wie sich ein bäuerlich besetztes Gerichtswesen zur öffentlichen Strafjustizder Grafschaften Castell wandelte. Das mit umfassenden Gerichtsrechten ausgestattete Zentgericht musste mit dem Aufkommen der Bedeutung der im Gerichtsbezirk gelegenen Grundherrschaften in der Neuzeit um den Erhalt seiner alten Gerechtigkeiten kämpfen. Gleichzeitig erfuhr es mit dem Erwerb der hälftigen unmittelbaren Gerichtsherrschaft eine stetige Inkorporation ins Straf- und Ordnungssystem der Grafschaften Castell. Diese Eingliederung war jedoch selbst nach Ankauf der verbliebenen Hälfte im 18. Jahrhundert und bei Erlöschen der Zent um 1809 noch nicht beendet.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 14,5 x 21 x 3,3cm
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Autoreninfos
Konflikt, Verbrechen und Sanktion in der Gesellschaft Alteuropas. Fallstudien Zur gesamten Reihe