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Gegen Aufklärung und Revolution

Die Entstehung konservativen Denkens in der iberischen Welt (1770–1840)

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
542 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-412-20019-0
Böhlau Verlag Köln
In diesem Buch wird die Entstehung konservativen Denkens auf der Iberischen Halbinsel und in... mehr
Gegen Aufklärung und Revolution

In diesem Buch wird die Entstehung konservativen Denkens auf der Iberischen Halbinsel und in Lateinamerika zwischen 1770 und 1840 untersucht. Als Beispiele dienen die beiden wichtigsten lateinamerikanischen Länder, Brasilien und ­Mexiko, sowie Spanien und Portugal. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwiefern die Entstehung konservativen Denkens in der iberischen Welt mit den Entwicklungen in Westeu­ropa und in Angloamerika verbunden war und welche Unter­schiede und Gemeinsamkeiten es innerhalb der iberischen Welt gab. Das Buch beschreibt, wie konservatives Denken in der iberischen Welt im 18. und 19. Jahrhundert in Ausein­andersetzung mit der Aufklärung und als Reaktion auf die politischen Revolutionen seit 1789 entstand. Es zeigt, dass konservatives Denken sich von Beginn an in zahlreiche ­Strömungen auffächerte und dass die Vorstellung von einem durch Traditionalismus und Konservatismus einheitlich geprägten iberisch-lateinamerikanischen Kulturraum nicht zu halten ist.

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Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Ulrich Mücke
    • Ulrich Mücke lehrt Geschichte Lateinamerikas an der Universität Hamburg. Er veröffentlichte unter anderem Political Culture in Nineteenth-Century Peru. The Rise of the Partido Civil (University of Pittsburgh Press, 2004).
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