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»Säuberungen« an österreichischen Hochschulen 1934–1945

Voraussetzungen, Prozesse, Folgen

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Ausgabeformat:

BOOK

Sprache: Deutsch
540 Seiten, 21 s/w-Abb., 21 Illustration(en), schwarz-weiß, gebunden
ISBN: 978-3-205-20336-0
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2017
Austrofaschismus, Nationalsozialismus, Entnazifizierung nach der Befreiung – die mehrfachen... mehr
»Säuberungen« an österreichischen Hochschulen 1934–1945

Austrofaschismus, Nationalsozialismus, Entnazifizierung nach der Befreiung – die mehrfachen Regimewechsel der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten auch auf die Hochschulen in Österreich gravierende Auswirkungen. ‚Säuberungen‘ beim Personal und bei den Studierenden sollten jeweils zu einer Neuausrichtung der Gesellschaft beitragen. Unter welchen Voraussetzungen, auf welche Weise und mit welchen Folgen der politisch gewollte Eingriff in die Zusammensetzung von Lehrkörper und Hörerschaft vor sich ging, wird in diesem Buch untersucht. Neben der Darstellung allgemeiner Rahmenbedingungen stehen Fallbeispiele zu einzelnen Hochschulen und die Vorstellung von Einzelschicksalen im Mittelpunkt. Dadurch werden Vergleiche zwischen den Hochschulen und zwischen den verschiedenen Regimen möglich.

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Autoreninfos
    • Johannes Koll (Hg.)
    • Johannes Koll ist Senior Scientist am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Wirtschaftsuniversität Wien und Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Wien.
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