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Jochen Rindt

Eine Bildbiografie

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
171 Seiten, 203 Illustration(en), schwarz-weiß, 21 Illustration(en), farbig, gebunden
ISBN: 978-3-205-78827-0
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2012
In seinem kurzen Leben ist der Formel-1-Weltmeister Jochen Rindt zur Kultfigur geworden – ein... mehr
Jochen Rindt

In seinem kurzen Leben ist der Formel-1-Weltmeister Jochen Rindt zur Kultfigur geworden – ein Idol nicht nur für seine Zeitgenossen, auch für nachfolgende Generationen. Anlässlich seines 70. Geburtstags legt Martin Pfundner eine Bildbiographie vor, die unter anderem eine Fülle bisher unveröffentlichter Fotos zeigt. Jochen Rindt ist vielen als verwegener und spektakulärer Fahrer der Grand-Prix-Geschichte in Erinnerung. Er wurde am 18. April 1942 in Mainz geboren, verlor seine Eltern während des Zweiten Weltkriegs bei einem Luftangriff und wuchs bei seinen Großeltern in Graz auf. Rindt blieb zwar zeitlebens deutscher Staatsbürger, sportrechtlich galt er aber als Österreicher. Als Naturtalent mit Intelligenz, Risikobereitschaft und Mut hat er in kürzester Zeit unglaubliche Erfolge als Rennfahrer erzielt. Sein Kultstatus beruhte nicht nur auf seinen Grand-Prix-Erfolgen, auch seine Ehe mit dem finnischen Fotomodell Nina Lincoln, sein Humor und seine Leichtigkeit trugen maßgeblich dazu bei. 1970 verunglückte der charismatische Rennfahrer in Monza tödlich. Sein damaliger Punktevorsprung genügte aber, um ihn posthum zum Formel-1-Weltmeister erklären zu können – bislang einzigartig in der Geschichte des Motorsports. Martin Pfundner hat Jochen Rindt persönlich gekannt, hat ihm den Einstieg in die Formel 2 geebnet und seine Karriere aus nächster Nähe miterlebt.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Martin Pfundner
    • Als Sohn eines autobegeisterten Glockengießers hat Martin Pfundner sein buntes Leben zwischen Autos und Glocken verbracht Dabei kreuzten Spitzenpolitiker, Rennfahrer, Kirchenfürsten und Konzernchefs seinen Lebensweg. Der heute Achtzigjährige erinnert sich an die ersten Glockenweihen nach dem Kriege, wie auch an den Guss des elfstimmigen Geläutes für den Stephansdom in Wien. Nebenbei nahm er an sieben Alpenfahrten teil und war mit 26 Jahren Rennleiter des ersten Flugplatzrennens Wien-Aspern....
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