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Angeschlossen und gleichgeschaltet

Kino in Österreich 1938–1945

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
447 Seiten, Französische Broschur
ISBN: 978-3-205-20297-4
Böhlau Verlag Wien
Dieses Buch befasst sich mit der Geschichte des Kinos in Österreich 1938–1945, insbesondere mit... mehr
Angeschlossen und gleichgeschaltet

Dieses Buch befasst sich mit der Geschichte des Kinos in Österreich 1938–1945, insbesondere mit Struktur und Organisation der Kino- und Filmwirtschaft im NS-System. Hauptquelle war neben Interviews ein in Wien erhaltener einzigartiger Aktenbestand der Reichsfilmkammer. Dargestellt werden u.a. die film- und kinowirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Österreich und dem Deutschen Reich bis 1938 und die auch in diesem Bereich erfolgende „heimliche Machtübernahme“, ebenso wie die „Kulturpolitik“ des NS-Staates am Beispiel der Instrumente der NS-Film- und Kinopolitik. Einen Schwerpunkt bilden die umfangreichen „Arisierungen“, die in Wien die Hälfte der Kinos betroffen haben, samt deren strukturelle Auswirkungen auf die Nachkriegszeit.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 17 x 24 x 3cm, Gewicht: 0,853 kg
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Autor:inneninfos
    • Klaus Christian Vögl
    • Klaus Christian Vögl, geboren 1954, Dr. iur., Mag. phil., Univ.-Lektor. Von 1978 bis 2019 in der Wirtschaftskammer Wien tätig, u.a. als Geschäftsführer der Fachgruppen Freizeit- und Sportbetriebe und der Lichtspieltheater und Audiovisionsbetriebe. Seit 2019 selbständiger Unternehmer im Bereich Veranstaltungsorganisation. Zusätzlich als Vortragender, Gutachter, Historiker und Fachautor tätig.
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