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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
220 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-205-20660-6
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2018
Die Republik Österreich war kein revolutionärer nationaler Schöpfungsakt,... mehr
Die junge Republik

Die Republik Österreich war kein revolutionärer nationaler Schöpfungsakt, sondern das Ergebnis der militärischen Niederlage und des Zerfalls der Habsburgermonarchie. Ihre Gründung erfolgte nicht in einer Phase kollektiven Erhebung, sondern einer der tiefsten Depression. Zu unterschiedlich waren die Befindlichkeiten in der revolutionären Umbruchsphase, weshalb der Republikgründung ein parteien- und klassenübergreifendes Narrativ fehlte. Der Sammelband vereint die Referate des Symposions, das die Plattform zeithistorischer politischer Archive vom 8. bis 10. November 2017 in Wien veranstaltete und das sich den Transformationsprozessen in der Entstehungsgeschichte der Ersten Republik widmete.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 17,5 x 24,5 x 1,8cm, Gewicht: 0,552 kg
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Autoreninfos
    • Robert Kriechbaumer (Hg.)
    • Robert Kriechbaumer, Dr. Phil., Mag. phil., Univ.-Prof. für Neuere Österreichische Geschichte, geb. 1948 in Wels, Studium der Geschichte, Philosophie, Psychologie und Politikwissenschaft an den Universitäten Salzburg und München, Stipendiat der Görres-Gesellschaft, der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Humboldt-Gesellschaft. Seit 1992 Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek.
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    • Michaela Maier (Hg.)
    • Michaela Maier ist Geschäftsführerin des Vereins für die Geschichte der ArbeiterInnenbewegung in Wien. Sie studierte Theaterwissenschaft, Ethnologie, Philosophie und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien.
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    • Helmut Wohnout (Hg.)
    • Helmut Wohnout ist Abteilungsleiter im Bundeskanzleramt/Bundespressedienst und Geschäftsführer des Karl von Vogelsang-Instituts zur Erforschung der Geschichte der christlichen Demokratie in Österreich. Er ist Dozent für das Fach Österreichische Geschichte an der Karl-Franzens-Universität Graz.
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