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Zukunftsfonds der Republik Österreich

Entstehung, Entwicklung und Bedeutung

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
284 Seiten, 53 s/w-Abb., 100 Illustration(en), schwarz-weiß, Französische Broschur
ISBN: 978-3-205-20259-2
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2015
Im Dezember 2005 wurde der Zukunftsfonds der Republik Österreich per Bundesgesetz mit einem Etat... mehr
Zukunftsfonds der Republik Österreich

Im Dezember 2005 wurde der Zukunftsfonds der Republik Österreich per Bundesgesetz mit einem Etat von 20 Millionen Euro errichtet. In den zehn Jahren seines Bestehens förderte der ÖZF rund 1.370 Projekte, die sich vor allem auch der Erforschung totalitärer Systeme im 20. Jahrhundert widmen. Mit dem expliziten Ziel des „Niemals wieder!“ avancierte der Zukunftsfonds zu einer nationalen Institution, deren zentrale Aufgabe in der Förderung einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Erinnerungskultur sowie des demokratiepolitischen und menschenrechtlichen Engagements liegt. Das Buch präsentiert die wichtigsten Etappen der Entstehung und Tätigkeit des Zukunftsfonds. Neben einer Dokumentation seiner Wirkungsweisen analysiert es die Bedeutung des ÖZF für Forschung und Gesellschaft. Auf der Grundlage von Interviews kommen Persönlichkeiten zu Wort, die an der Entwicklung des Zukunftsfonds maßgeblich beteiligt waren. Exemplarisch dargestellte Projekte und deren vollständige Liste geben einen Einblick in die Vielfalt seiner Fördertätigkeit.

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Autoreninfos
    • Contemporary Austrian Studies
    • Prof. Dr. Günter Bischof, geb. 1953 in Mellau, ist Marshall Plan Professor of History und Direktor des Center Austria: The Austrian Marshall Plan Center for European Studies an der Universität von New Orleans. Er ist Mitherausgeber von »Contemporary Austrian Studies« (24 Bände) und Autor bzw. Herausgeber von weiteren 25 Büchern. Sein jüngstes Buch ist eine Sammlung seiner ausgewählten Aufsätze »Relationships/Beziehungsgeschichten: Austria and the United States in the Twentieth Century».
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    • Barbara Stelzl-Marx
    • Doz. Dr. Barbara Stelzl-Marx, geb. 1971 in Graz, Zeithistorikerin, ist stellvertretende Leiterin des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung, Graz – Wien – Raabs, und Vizepräsidentin der Österreichischen UNESCO-Kommission. Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen, darunter der preisgekrönten Monografie »Stalins Soldaten in Österreich. Die Innensicht der sowjetischen Besatzung 1945–1955».
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    • Alexandra Kofler
    • Dr. Alexandra Kofler, geb. 1979 in Linz, Historikerin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung, Graz – Wien – Raabs. Ihre Dissertation »Erzählen über Liebe. Die Konstruktion von Identität in autobiografischen Interviews« wurde u. a. mit dem Michael-Mitterauer-Preis für Wirtschafts- und Sozialgeschichte ausgezeichnet.
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