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Politische Gewalt und Machtausübung im 20. Jahrhundert

Zeitgeschichte, Zeitgeschehen und Kontroversen. Festschrift für Gerhard Botz

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
773 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-205-78725-9
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2011
Das 20. Jahrhundert war eine Epoche von Kriegen, autoritären Systemen und extremer Gewalt.... mehr
Politische Gewalt und Machtausübung im 20. Jahrhundert

Das 20. Jahrhundert war eine Epoche von Kriegen, autoritären Systemen und extremer Gewalt. Gleichzeitig war es aber auch eine Epoche regional langer Friedenszeiten, fortschreitender Demokratisierung sowie der Ächtung von Gewalt. Der Band versammelt Studien zur Machtausübung und Gewalterfahrung im 20. Jahrhundert und deren öffentliche bzw. wissenschaftliche Rezeption. Der Fokus des Bandes liegt auf der österreichischen Zeitgeschichte, daneben ermöglichen Beiträge zu Entwicklungen in anderen europäischen Staaten auch eine vergleichende Perspektive. Die großen Themen des 20. Jahrhunderts werden mit historischen, aber auch mit sozial- und kulturwissenschaftlicher Methoden erschlossen.

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Autoreninfos
    • Melanie Dejnega (Hg.)
    • Melanie Dejnega hat Geschichte, Soziologie und Spanisch studiert und ist derzeit freie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig Boltzmann-Institut für Historische Sozialwissenschaft, sowie Dissertantin an der Graduate School in History and Sociology, Universität Bielefeld. Forschungsschwerpunkte: Oral History, Konzentrationslager, Österreich nach 1945, Gedächtnisgeschichte, Migrationsgeschichte.
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    • Alexander Prenninger (Hg.)
    • Alexander Prenninger ist assoziierter Mitarbeiter des Ludwig Boltzmann Institute for Digital History und Lektor an der Universität Salzburg. Er war bis 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Historische Sozialwissenschaft. Forschungsschwerpunkte: Konzentrationslager und Lagergesellschaft, Deportations- und Evakuierungstransporte, Erinnerungsgeschichte, Oral History und Quantifizierung, historische Netzwerkanalyse.
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    • Regina Fritz (Hg.)
    • Regina Fritz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig Boltzmann-Institut für Historische Sozialwissenschaft in Wien und Lehrbeauftragte am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien, Forschungsschwerpunkte: Ungarische Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts, Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik, Oral History.
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    • Heinrich Berger (Hg.)
    • Heinrich Berger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann Institute for Digital History in Wien und Lehrbeauftragter am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Von 1992 bis 2017 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann-Institut für Historische Sozialwissenschaft (LBIHS). Forschungsschwerpunkte sind Datenmanagement, quantifizierende Methode und E-Learning in der Geschichtswissenschaft, Mikrogeschichte, Sozialgeschichte von Juden in...
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