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Die englisch-russische Marinekonvention

Das Deutsche Reich und die Flottenverhandlungen der Tripelentente am Vorabend des Ersten Weltkriegs

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
790 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-525-36069-9
Vandenhoeck & Ruprecht
Welche Rolle spielten die Verhandlungen über eine englisch-russische Marinekonvention in der... mehr
Die englisch-russische Marinekonvention
Welche Rolle spielten die Verhandlungen über eine englisch-russische Marinekonvention in der Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs? Haben die geheim geführten Gespräche, die im Frühjahr 1914 durch einen deutschen Agenten verraten wurden, die Berliner Risikopolitik im Juli 1914 beeinflusst und somit zum Ausbruch des Krieges beigetragen? Wie erheblich ist ihre Einflussnahme einzuschätzen? Wie kam es überhaupt zur Aufnahme der Verhandlungen? Die Studie von Stephen Schröder gibt Antwort auf diese in der historischen Forschung umstrittenen Fragen und bietet die erste detaillierte, alle relevanten Aspekte und Akteure berücksichtigende Untersuchung der Flottenverhandlungen und ihrer Rückwirkungen auf das Deutsche Reich.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 15,5 x 23,2 x 4,1cm, Gewicht: 1,272 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Historische Kommission
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Autoreninfos
Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der... Zur gesamten Reihe