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Die völkisch-religiöse Bewegung im Nationalsozialismus

Eine Beziehungs- und Konfliktgeschichte

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Sprache: Deutsch
592 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-525-36996-8
Vandenhoeck & Ruprecht
Völkisch-religiöse Gruppierungen hofften, dass die 1933 freudig begrüßte Machtübernahme der... mehr
Die völkisch-religiöse Bewegung im Nationalsozialismus
Völkisch-religiöse Gruppierungen hofften, dass die 1933 freudig begrüßte Machtübernahme der Nationalsozialisten auch einen »neuen Deutschen Glaubensfrühling« einläuten werde. Dies sollte sich bald als eine illusionäre Selbsttäuschung erweisen. Der deutschchristliche wie auch der konkurrierende »neuheidnische« Flügel der völkisch-religiösen Bewegung scheiterten dabei nicht nur an ihrem Unvermögen, persönliche wie religiös-weltanschauliche Gegensätze zu überwinden und die divergierenden Strömungen und Interessen zu bündeln. Sie hatten vor allem ihre Handlungsspielräume über- und mehr noch das nationalsozialistische Machtkalkül unterschätzt, auch wenn einzelne Gruppierungen und Protagonisten von maßgeblichen Akteuren des polykratischen Systems zeitweise Unterstützung erfuhren.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 17,0 x 24,5 x 4,0cm, Gewicht: 1,092 kg
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Autoreninfos
    • Uwe Puschner (Hg.)
    • Dr. Uwe Puschner ist Professor für Neuere Geschichte am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin.
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    • Clemens Vollnhals (Hg.)
    • Dr. Clemens Vollnhals ist Stellvertretender Direktor des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung e.V. und Lehrbeauftragter für Zeitgeschichte an der Technischen Universität Dresden.
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Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung. Zur gesamten Reihe