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Irenik als Kommunikationsreform

Irenik als Kommunikationsreform

Das Colloquium Charitativum in Thorn 1645

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
576 Seiten, Leinen
ISBN: 978-3-525-35860-3
Vandenhoeck & Ruprecht
Die Studie untersucht die Praktiken und Vorstellungen gelehrter und politischer Kommunikation in... mehr
Irenik als Kommunikationsreform
Die Studie untersucht die Praktiken und Vorstellungen gelehrter und politischer Kommunikation in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Ausgangspunkt sind die Planungen für ein interkonfessionelles Religionsgespräch im polnischen Thorn im Jahr 1645, das »Colloquium Charitativum«. Das Ereignis und die sich daran anschließenden Diskussionen zeigen die Möglichkeiten und Grenzen einer »Irenik«, die in das – eigentlich Konsens fordernde – interkonfessionelle Kommunikationsgefüge eingebunden war. Der Streit um die »Irenik« erforderte von allen Parteien Rückgriffe auf »polemische« Verhaltensmuster, um in den unterschiedlichen Öffentlichkeiten Geltung für die eigenen Positionen einzuklagen. Nur in Ansätzen konnten sich die Vorstellungen der »Ireniker« durchsetzen. Sie dienten allerdings in der beginnenden Aufklärung als Folien, mit Hilfe derer eine Kommunikationsreform umgesetzt werden konnte.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,5 x 24,2 x 3,7cm, Gewicht: 1,065 kg
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Autoreninfos
Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte. Zur gesamten Reihe