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Gender interkonfessionell gedacht

Gender interkonfessionell gedacht

Konzeptionen von Geschlechtlichkeit in der Frühen Neuzeit

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
213 Seiten, mit 73 Abbildungen, Paperback
ISBN: 978-3-8471-1178-8
V&R Unipress, 1. Auflage 2020
Die Reformation markiert einen Aufbruch, der Frauen neue Handlungsmöglichkeiten eröffnete und... mehr
Gender interkonfessionell gedacht

Die Reformation markiert einen Aufbruch, der Frauen neue Handlungsmöglichkeiten eröffnete und Vorstellungen der Ordnung und des Zusammenlebens der Geschlechter sowie der Rollen von Männern und Frauen, Müttern und Vätern, von Eheleuten und der Familie wandelte. Der Band nimmt daher ausdrücklich nicht nur Konzepte von Weiblichkeit in den Blick, sondern auch Männlichkeit, Ehe und Familie. Der Schwerpunkt des Bandes liegt darauf, diese Phänomene auf unterschiedliche künstlerische und mediale Repräsentationsformen von Geschlechtlichkeit in konfessionellen Kontexten hin zu erkunden. Als gemeinsamer methodischer Zugriff dient dabei das Konzept der Interkonfessionalität: So sollen Durchlässigkeiten zwischen den Konfessionen und konfessionsübergreifende Konstruktionen von Geschlechtlichkeit in der Frühen Neuzeit erfasst werden.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 15,5 x 23,1 x 2,3cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Daniel Fliege (Hg.)
    • Daniel Fliege studierte Literaturwissenschaft an der Université la Sorbonne, Frankreich, und wurde an der Universität Hamburg und der Sorbonne promoviert. Er hat im Hamburger DFG-Graduiertenkolleg »Interkonfessionalität in der Frühen Neuzeit« gearbeitet und ist nun am Institut für Romanistik der Humboldt-Universität zu Berlin tätig.
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    • Janne Lenhart (Hg.)
    • Dr. Janne Lenhart hat im Hamburger DFG-Graduiertenkolleg »Interkonfessionalität in der Frühen Neuzeit« gearbeitet. Nach dem Studium der Kunstgeschichte an der Universität Bochum und Promotion in Hamburg ist Janne Lenhart bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Bonn tätig.
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