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Achtzehntes Jahrhundert digital: zentraleuropäische Perspektiven
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Erscheint im Juni 2019

Ausgabeformat:

Sprache: Englisch
ca. 256 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-205-20908-9
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage
Digitale Technologien und Methoden haben in den vergangenen Jahren immer mehr Einfluss auf die... mehr
Achtzehntes Jahrhundert digital: zentraleuropäische Perspektiven

Digitale Technologien und Methoden haben in den vergangenen Jahren immer mehr Einfluss auf die geisteswissenschaftliche Forschung gewonnen. Dies gilt nicht minder für das achtzehnte Jahrhundert: In allen einschlägigen Fachbereichen werden seit Jahren Texte, Bilder und Metadaten digital generiert, verarbeitet, analysiert und präsentiert. Ergebnis ist eine bisher nie dagewesene Konfrontation mit quantifizierenden Methoden auch in qualitativ arbeitenden Disziplinen sowie die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung mit nationalen und globalen Datenstandards. Diese Standards entscheiden über die Interoperabilität – gewissermaßen die internationale Anschlussfähigkeit – der Daten und somit über die Nachhaltigkeit der eigenen Forschung.

Die Österreichische Gesellschaft zur Erforschung des achtzehnten Jahrhunderts widmet ihr 34. Jahrbuch 2019 dem Thema der digitalen Forschung zum 18. Jahrhundert in Zentraleuropa. Die einzelnen vorgestellten Beiträge sind nicht nur Projektberichte, sondern referieren die Ergebnisse digital durchgeführter Forschungsarbeit. Sie eröffnen ein Panorama der möglichen methodischen Zugänge, von den Bildwissenschaften über Netzwerkanalyse und -darstellung hin zu digitaler Edition, Korpuslinguistik und digitaler Sprachwissenschaft sowie der Vernetzung von Forschungsdaten mit den Daten von Kulturerbe-Institutionen.

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Autoreninfos
    • Thomas Wallnig (Hg.)
    • Dr. Thomas Wallnig (geb. 1975) hat in Graz, Pisa, Turin und Wien Geschichte und Romanistik studiert und in der Folge den 62. Ausbildungslehrgang am Institut für Österreichische Geschichtsforschung absolviert. Für seine Forschungen zu Bernhard Pez OSB wurde er 2005 mit dem Anerkennungspreis für Wissenschaft des Landes Niederösterreich, dem
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    • Marion Romberg (Hg.)
    • Dr. Marion Romberg ist Historikerin und Kunsthistorikern am Institut für Neuzeit und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Historische Bildforschung, die Mentalitätsgeschichte, Volksfrömmigkeit und europäische Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit.
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    • Joëlle Weis (Hg.)
    • Joëlle Weis war bis März 2019 Doktorandin an den Universitäten Luxemburg und Wien. Sie forscht zur frühneuzeitlichen Historiographie- und Gelehrtengeschichte.
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