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Geschichtete Identitäten

Geschichtete Identitäten

Eigen- und Fremdbeschreibungen im (post-)imperialen Kontext Ost- und Südosteuropas

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Erscheint im Oktober 2019

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
ca. 296 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-412-50978-1
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2019
Imperiale Situationen werden in den Kulturwissenschaften zunehmend auch als kulturell komplexe... mehr
Geschichtete Identitäten

Imperiale Situationen werden in den Kulturwissenschaften zunehmend auch als kulturell komplexe Möglichkeitsräume betrachtet. Wenig Aufmerksamkeit wurde bisher der subjektiv-individuellen Perspektive gewidmet und der Frage, wie imperiale Lebenswelten, Selbst- und Fremdentwürfe kommunizierbar werden. Verweise auf eine scheinbar gegebene und homogene Nation oder Region können dabei höchstens von teilweiser Bedeutung sein. Kulturelle Identitäten sind im Kontext imperialer Erfahrungen „geschichteter“, sie zeigen Merkmale der Gleichzeitigkeit unterschiedlicher Zeit- und Erfahrungsräume – und sie konstituieren und reflektieren sich nicht zuletzt in Erzählungen. Solchen Erzählungen aus verschiedenen Zeiträumen und Regionen Ost- und Südosteuropas geht das vorliegende Buch nach.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Thomas Grob (Hg.)
    • Prof. Dr. Thomas Grob ist Ordinarius am Slavischen Seminar der Universität Basel und Vizerektor Lehre der Universität Basel.
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    • Anna Hodel (Hg.)
    • Dr. des. Anna Hodel ist stellvertretende Juniorprofessorin für Süd- und Ostslavische Literaturen am Institut für Slawistik der Humboldt-Universität zu Berlin.
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    • Boris Previšić (Hg.)
    • Boris Previşić hat sich in Basel zur literarischen Rezeption der postjugoslawischen Kriege habilitiert und ist SNF-Förderprofessor an der Universität Luzern zu »Musikalischen Paradigmen in Literatur und Kultur«.
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