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Utrecht – Rastatt – Baden, 1712–1714

Ein europäisches Friedenswerk am Ende des Zeitalters Ludwigs XIV.

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
422 Seiten, durchgehend farb., mit 18 Abb., 16 Diagrammen u. 5 Tab., gebunden
ISBN: 978-3-525-10125-4
Vandenhoeck & Ruprecht
Die Verhandlungen zur Beendigung des Spanischen Erbfolgekriegs und die entsprechenden Verträge... mehr
Utrecht – Rastatt – Baden, 1712–1714
Die Verhandlungen zur Beendigung des Spanischen Erbfolgekriegs und die entsprechenden Verträge riefen eine vielfältige Friedenskultur in Diplomatie, Wissenschaft, Medien und Kunst hervor. Die Beiträge dieses Bandes untersuchen, was die Kongresse von Utrecht–Rastatt–Baden (1712–1714) Zukunftsweisendes leisteten. Dabei geht es nicht nur darum, den Triplefrieden von Utrecht als solchen zu thematisieren, sondern es werden auch spezifische Aspekte der Friedensvertragspraxis und -theorie erörtert. Im Mittelpunkt dieser Erörterung stehen vor allem Translationsleistungen und -defizite im vormodernen Friedensprozess.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 2,8cm, Gewicht: 0,898 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Leibniz-Institut für Europäische Geschichte
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Autoreninfos
    • Heinz Duchhardt (Hg.)
    • Professor em. Dr. Dr. h.c. Heinz Duchhardt, ordentliches Mitglied der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, war bis 2011 Direktor der Abteilung Universalgeschichte des Instituts für Europäische Geschichte in Mainz. Er war bis Februar 2015 Präsident der Max Weber Stiftung.
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    • Martin Espenhorst (Hg.)
    • Dr. Martin Espenhorst, geb. Peters, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz. Er koordinierte das Projekt »Europäische Friedensverträge der Vormoderne« und war Ko-Projektleiter im Verbund »Übersetzungsleistungen von Diplomatie und Medien im vormodernen Friedensprozess«.
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