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Die Semantik des Schicksals

Zur Relevanz des Unverfügbaren zwischen Aufklärung und Erstem Weltkrieg

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Sprache: Deutsch
479 Seiten
ISBN: 978-3-525-36724-7
Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 2015
Warum ist eine moderne, in ihrem Selbstverständnis rationale Gesellschaft auf einen so okkult... mehr
Die Semantik des Schicksals
Warum ist eine moderne, in ihrem Selbstverständnis rationale Gesellschaft auf einen so okkult anmutenden Begriff wie den des Schicksals angewiesen? Franziska Rehlinghaus weist nach, dass der deutsche Schicksalsbegriff seit seiner Etablierung um 1650 ein zentraler Ausdruck epochenspezifischer Problemstellungen war, so dass man von der Neuzeit als einem fatalisierten Zeitalter sprechen kann. Dafür rekonstruiert sie erstmals den semantischen und den funktionalen Wandel sowie die Konjunkturen des Schicksalsbegriffs von der Aufklärung bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,0 x 23,7 x 3,0cm, Gewicht: 0,818 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Gerda Henkel Stiftung
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Autoreninfos
Historische Semantik. Zur gesamten Reihe