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Die Vergangenheit der Weltgeschichte

Universalhistorisches Denken in Berlin 1800–1933

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
314 Seiten, mit 14 Abb., gebunden
ISBN: 978-3-525-30007-7
Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 2010
Die aktuelle Renaissance globalhistorischer Geschichtsschreibung wirft die Frage nach ihrer... mehr
Die Vergangenheit der Weltgeschichte
Die aktuelle Renaissance globalhistorischer Geschichtsschreibung wirft die Frage nach ihrer Vorgeschichte auf. Am Beispiel des Wissenschaftsstandorts Berlin stellt der Band vor, wie im 19. und frühen 20. Jahrhundert Weltgeschichte in unterschiedlichen Disziplinen konzipiert und geschrieben wurde. Die Umformung der Historie der Aufklärung bei Johann Gottlieb Fichte, Franz Kugler und Carl Ritter sind ebenso Teil dieser Tradition wie die weltgeschichtlichen Ansätze von Kurt Breysig, Hans Delbrück und Dietrich Schäfer im Zeitalter des Imperialismus. Die Beiträge ermöglichen damit eine Historisierung globaler Perspektiven und ihrer historiographischen Reflexion.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 2,7cm, Gewicht: 0,656 kg
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Autoreninfos
    • Wolfgang Hardtwig (Hg.)
    • Dr. Wolfgang Hardtwig ist Professor für Neuere Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Kulturgeschichte der Neuzeit.
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    • Philipp Müller (Hg.)
    • Dr. Philipp Müller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin.
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