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Grauzone

Sir Edward Grey und der Ausbruch des Ersten Weltkriegs

In "Grauzone" hakt Urs Georg Allemann nach, welche Rolle der britische Außenminister Grey vor der Julikrise 1914 gespielt hatte.
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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
460 Seiten, Mit einer Abbildung, gebunden
ISBN: 978-3-412-51245-3
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage
Die vorliegende Studie zeichnet relevante Linien britischer Diplomatie und der Politik des... mehr
Grauzone

Die vorliegende Studie zeichnet relevante Linien britischer Diplomatie und der Politik des Außenministers Sir Edward Grey nach. Sie gibt Antworten auf die Frage, welche Axiome im Sommer 1914 sein Handeln und Unterlassen motivierten.

Betrachtet man die Prämissen der britischen Vorkriegsgesellschaft, findet man auf dem ersten Platz das Empire, die Sorge um dessen Erhaltung bzw. die Sicherung der britischen Interessen. Für die vorliegende, auf den britischen Außenminister Grey fokussierte Arbeit wurden von der Forschung bisher nicht beachtete Aufzeichnungen von Persönlichkeiten aus seiner nächsten Umgebung herangezogen. Sie gewähren einen neuen Einblick in die Verhältnisse der Londoner Hauptakteure besonders während der Julikrise und liefern darüber hinaus einen Schlüssel zur englisch-deutschen Verwirrung vom 1. August 1914.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 17,5 x 24,5 x 3,5cm, Gewicht: 0,978 kg
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Autoreninfos
    • Urs Georg Allemann
    • Urs Georg Allemann studierte Germanistik und Neuere Geschichte in Zürich und forschte viele Jahre zur britischen Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs. Er wurde mit der vorliegenden Arbeit an der Universität Bern promoviert.
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