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Das frühneuzeitliche Verbot der Appellation in Strafsachen

Das frühneuzeitliche Verbot der Appellation in Strafsachen

Zum Einfluss von Rezeption und Politik auf die Zuständigkeit insbesondere des Reichskammergerichts

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
185 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-412-06601-7
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2002
Dieses Buch geht der Frage nach, wie und weshalb das Rechtsmittel der Appellation gerade in... mehr
Das frühneuzeitliche Verbot der Appellation in Strafsachen

Dieses Buch geht der Frage nach, wie und weshalb das Rechtsmittel der Appellation gerade in Strafsachen zu Beginn der Neuzeit rechtsgesetzlich verboten wurde. In diesem Zusammenhang rückt der § 95 des Augsburger Reichsabschieds von 1530 wieder in den Mittelpunkt des Interesses, der hier erstmals seit 150 Jahren systematisch untersucht wird. Dargelegt werden der Umfang des Verbotes sowie die Praxis am Reichskammergericht, in der Gerichtsbarkeit Bayerns, des Hochstifts Würzburg und der Reichsstadt Nürnberg. Sodann werden die Hintergründe und maßgebenden Faktoren für das Zustandekommen und Aufrechterhalten des Verbotes unter rechtswissenschaftlichen und politischen Aspekten analysiert.

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