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Stadt als Heimat

Stadt als Heimat

Die Danziger Denkmalpflege zwischen 1933 und 1939

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
341 Seiten, 72 s/w-Abb. auf 48 Taf., gebunden
ISBN: 978-3-412-08006-8
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2006
Das Buch bietet in Wort und Bild eine lebendige Ansicht Danzigs, bevor es durch den Krieg in... mehr
Stadt als Heimat

Das Buch bietet in Wort und Bild eine lebendige Ansicht Danzigs, bevor es durch den Krieg in Schutt und Asche gelegt wurde. Am Beispiel der so genannten Altstadtwiederherstellungen, die ein typisches Phänomen der 1930er Jahre darstellen, beschäftigt es sich mit der Denkmalpflege während des Dritten Reiches. War sie Teil einer nationalsozialistischen Kulturpolitik oder konnten die Denkmalpfleger auch nach 1933 losgelöst vom politischen Kontext ihrer Arbeit nachgehen? Als besonders spannend erweisen sich hierbei die Restaurationsmaßnahmen der Stadt Danzig, deren Bürgerhäuser ab 1934 von allem gründerzeitlichen Architekturschmuck, von Reklame und Anbauten »bereinigt« wurden, um als Vorzeigeobjekte »deutscher« Baukultur zu dienen. Welche Rolle die Denkmalpflege spielte, wie die politischen Konstellationen auf das Vorhaben einwirkten und welche Architekturvorstellungen und Stadtentwicklungskonzepte sich dahinter verbargen, wird umfassend erörtert.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Birte Pusback
    • Studium der Kunstgeschichte, Pädagogik und Journalistik an der Universität Hamburg Parallel zum Studium Praktika u.a. in der Hamburger Kunsthalle, in der Fotografischen Sammlung Folkwang, Essen, in der Kunsthalle Rostock und in der Berlinischen Galerie. 2000 Abschluss mit der Magisterarbeit »Zwischen SS und Denkmalpflege. Die Umgestaltung der Stiftskirche St. Servatius zu Quedlinburg in den Jahren 1936 bis 1944.« Parallel zur Promotion Tätigkeit als freie Autorin sowohl bei Tageszeitungen als...
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