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»Sehnlich erwarte ich die morgende Post«

»Sehnlich erwarte ich die morgende Post«

Amalie und Theodor von Schöns Briefwechsel aus dem Befreiungskrieg (1813)

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Sprache: Deutsch
295 Seiten, ca. 20 schw.-w. Abb. auf 16 Taf., gebunden
ISBN: 978-3-412-20005-3
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2005
Theodor von Schön, preußischer Reformer und Regierungspräsident in Ostpreußen, reiste mit der... mehr
»Sehnlich erwarte ich die morgende Post«

Theodor von Schön, preußischer Reformer und Regierungspräsident in Ostpreußen, reiste mit der preußischen Armee, die zum Befreiungskampf gegen Napoleon entschlossen war. Seine mit drei Kindern im ländlichen Ostpreußen zurückgebliebene Frau erduldete die Folgen des Krieges in einem von Hunger und Seuchen geplagten Land. Ihr Briefwechsel gibt einen lebendigen und unverstellten Einblick in das große Weltereignis, aber auch in die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse einer Zeit im Umbruch.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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