Der Artikel wurde erfolgreich hinzugefügt.
»Sehnlich erwarte ich die morgende Post«

»Sehnlich erwarte ich die morgende Post«

Amalie und Theodor von Schöns Briefwechsel aus dem Befreiungskrieg (1813)

34,90 € *  (D)

inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb D/A/CH

Lieferzeit 3-5 Werktage (Deutschland)

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
295 Seiten, ca. 20 schw.-w. Abb. auf 16 Taf., gebunden
ISBN: 978-3-412-20005-3
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2005
Theodor von Schön, preußischer Reformer und Regierungspräsident in Ostpreußen, reiste mit der... mehr
»Sehnlich erwarte ich die morgende Post«

Theodor von Schön, preußischer Reformer und Regierungspräsident in Ostpreußen, reiste mit der preußischen Armee, die zum Befreiungskampf gegen Napoleon entschlossen war. Seine mit drei Kindern im ländlichen Ostpreußen zurückgebliebene Frau erduldete die Folgen des Krieges in einem von Hunger und Seuchen geplagten Land. Ihr Briefwechsel gibt einen lebendigen und unverstellten Einblick in das große Weltereignis, aber auch in die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse einer Zeit im Umbruch.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
Kundenbewertungen für "»Sehnlich erwarte ich die morgende Post«"
Bitte loggen Sie sich ein um Produktbewertung abzugeben.
Autoreninfos
    • Gustava Alice Klausa (Hg.)
    • Klausa, Gustava Alice, geb. Gräfin Hardenberg. Promotion zum Dr. phil 1964 durch Franz Schnabel an der Universität München mit dem Thema »Bündische Jugend und Ausland«. Herausgeberin: »Panorama 1918. ein Jahr im Spiegel der Presse«. 1968 In den 80ger Jahren freie Mitarbeiterin der »Süddeutschen Zeitung«. 1990-2000 Geschäftsführerin der »Gesellschaft für Auslandskunde« in München. Verfasserin des Buches »Friedrich Karl von Hardenberg (1696-1763). Ein hannoverscher Hofmann und Staatsdiener im...
      mehr...