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Frieden übersetzen in der Vormoderne

Translationsleistungen in Diplomatie, Medien und Wissenschaft

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
286 Seiten, mit 10 Abb., 9 Grafiken und einer Tab., gebunden
ISBN: 978-3-525-10114-8
Vandenhoeck & Ruprecht
Übersetzungen sind das Bindemittel zwischenmenschlicher Kommunikation. Durch sie wird Wissen... mehr
Frieden übersetzen in der Vormoderne
Übersetzungen sind das Bindemittel zwischenmenschlicher Kommunikation. Durch sie wird Wissen vermittelt und politische, kulturelle Prozesse sogar komplexer moderner Gesellschaften geregelt. Dieser Band stellt die vielfältigen Übersetzungsleistungen im frühneuzeitlichen Umgang mit Frieden vor. Friedensverträge wurden übersetzt, ediert und gedeutet, die Ansprüche der Vertragspartner moderiert. Gerade in »zwischenstaatlichen« Friedensprozessen mussten differente politische und rechtliche Positionen in unterschiedlichen Sprachen präsentiert werden. Systematisch untersucht der Sammelband das Ringen um die Sprache, die kommunikativen Hintergründe vormoderner Friedensprozesse sowie den wissenschaftlichen, literarischen und medialen Umgang mit Frieden und frühneuzeitlichen Friedensverträgen.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 2,5cm, Gewicht: 0,612 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Leibniz-Institut für Europäische Geschichte
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Autoreninfos
    • Heinz Duchhardt (Hg.)
    • Professor em. Dr. Dr. h.c. Heinz Duchhardt, ordentliches Mitglied der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, war bis 2011 Direktor der Abteilung Universalgeschichte des Instituts für Europäische Geschichte in Mainz. Er war bis Februar 2015 Präsident der Max Weber Stiftung.
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    • Martin Espenhorst (Hg.)
    • Dr. Martin Espenhorst, geb. Peters, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz. Er koordinierte das Projekt »Europäische Friedensverträge der Vormoderne« und war Ko-Projektleiter im Verbund »Übersetzungsleistungen von Diplomatie und Medien im vormodernen Friedensprozess«.
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