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Die europäische Stadt im 20. Jahrhundert

Die europäische Stadt im 20. Jahrhundert

Wahrnehmung - Entwicklung - Erosion

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
532 Seiten, 19 s/w-Abb. auf 16 Taf., gebunden
ISBN: 978-3-412-17705-8
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2006
Welche Zukunft hat der Typus der europäischen Stadt? Die einen beschwören ihre Kompaktheit und... mehr
Die europäische Stadt im 20. Jahrhundert

Welche Zukunft hat der Typus der europäischen Stadt? Die einen beschwören ihre Kompaktheit und hohe städteplanerische Gestaltung und sehen sie als Gegenbild zu der von der Urbanisierung des Umlandes vorangetriebenen Auflösung des Stadt-Land-Gegensatzes. Andere sehen in ihr ein verteidigungswürdiges Gegenmodell zur Amerikanisierung bzw. Globalisierung. Gemeinsam ist diesen Vorstellungen, dass ihnen eine historische Tiefendimension bislang ebenso fehlt wie eine empirisch gehaltvolle Bestimmung gesamteuropäischer Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Hier setzen die von Historikern und Sozialwissenschaftlern, von Kunst-, Rechts- und Stadtplanungshistorikern verfassten Beiträge des Bandes an, die der bislang nur wenig bearbeiteten Geschichte der europäischen Stadt im 20. Jahrhundert neue Impulse geben wollen. Zugleich wenden sie sich durch die Einbeziehung der afrikanischen und nordamerikanischen Entwicklung der Frage nach der europäischen Spezifik auch von außen zu. Mit Beiträgen von M. Baumeister, C. Bernhardt, T. Bohn, C. Dipper, A. Eckert, F. W. Graf, H. Häußermann, M. Hildermeier, W. Höpken, H. Kaelble, H. Kohle, F. Lenger, L. Nilsson, J. Rückert, W. Schieder, D. Schott, D. Schubert, R. Stichweh und K. Tenfelde.

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Autoreninfos
    • Klaus Tenfelde (Hg.)
    • Klaus Tenfelde, Jahrgang 1944, zweiter Bildungsweg, 1967-1973 Studium der Geschichte, Soziologie, Germanistik, Philosophie und Pädagogik an der Universität Münster, 1975 Promotion, 1981 Habilitation, Lehrtätigkeit u.a. an den Universitäten Essen, Innsbruck, Jerusalem und Rotterdam, seit 1995 Lehre am Institut zur Erforschung der europäischen Arbeiterbewegung (IGA), umbenannt 1999 in Institut für soziale Bewegungen (ISB), der Ruhr-Universität Bochum (RUB), Inhaber des Lehrstuhls für...
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