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Volksschule zwischen Staat und Kirche

Volksschule zwischen Staat und Kirche

Das Beispiel Sachsen im 18. und 19. Jahrhundert

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Sprache: Deutsch
547 Seiten, 40 Tab., gebunden
ISBN: 978-3-412-11706-1
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2007
Sachsen wird in der bildungsgeschichtlichen Forschung immer wieder eine Vorreiterrolle... mehr
Volksschule zwischen Staat und Kirche

Sachsen wird in der bildungsgeschichtlichen Forschung immer wieder eine Vorreiterrolle zugeschrieben, und zwar besonders im Hinblick auf die hohe Alphabetisierungsquote, die Lehrerbildung, die Lehrervereinsbewegung sowie reformpädagogische Initiativen. Dennoch fehlt bisher eine neuere Darstellung zur Geschichte der Volksschule und der Volksschullehrerbildung im Königreich Sachsen. Die vorliegende Studie beschreibt die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Verwaltungsgeschichte, die politischen Diskussionen und pädagogischen Umbrüche vom 18. Jahrhundert bis zur völligen institutionellen Trennung der Volksschule von der lutherischen Landeskirche in den Jahren nach 1870. Ein Vergleich mit anderen deutschen Staaten zeigt den hohen Stellenwert bildungspolitischer Bemühungen in Sachsen. Das Buch bietet überdies eine Grundlage für lokale schulgeschichtliche Forschungen und leistet zugleich einen wesentlichen Beitrag zur Kultur- und Kirchengeschichte des Königreiches.

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