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From Helsinki to Belgrade

The First CSCE Follow-up Meeting and the Crisis of Détente

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Ausgabeformat:

Sprache: Englisch
334 Seiten
ISBN: 978-3-89971-938-3
V&R Unipress, Bonn University Press, 1. Auflage 2012
Nachdem am 1. August 1975 die Staats- und Regierungschefs fast aller europäischen Länder, der USA... mehr
From Helsinki to Belgrade
Nachdem am 1. August 1975 die Staats- und Regierungschefs fast aller europäischen Länder, der USA und Kanadas das Abschlusskommuniqué der KSZE-Konferenz in Helsinki unterzeichnet hatten, wurde es etwas stiller um den KSZE-Prozess. Abseits aller medienwirksamer Treffen zwischen den Spitzenpolitikern der USA und der UdSSR sowie abseits der Genfer Abrüstungsverhandlungen entpuppte sich der Helsinki-Prozess jedoch als ein effizientes Rahmenwerk der Ost-West-Verhandlungen. Das Belgrader Treffen der KSZE-Staaten vom Oktober 1977 bis zum März 1978 war das erste von insgesamt drei Treffen, die bis zum Ende des Kalten Krieges abgehalten wurden. Der fehlende Erfolg des Belgrader Treffens – nach sechs Monaten Verhandlungen konnten sich die Delegationen lediglich auf ein kurzes Abschlussdokument einigen – war dennoch ein signifikantes Zeichen für den KSZE-Prozess an sich: Verhandlungsregeln aufstellen, interpretieren, verhandeln und erneut verhandeln. Die in diesem Band versammelten Beiträge basieren auf neueren und umfassenden Forschungen und bieten fundierte Erkenntnisse über das Belgrader Folgetreffen von 1977/78, den Kalten Krieg und insbesondere über den KSZE-Prozess.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,3 x 24,5 x 2,6cm, Gewicht: 0 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Gerda Henkel Stiftung
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Autoreninfos
    •  (Hg.)
    • Dittmar Dahlmann war bis März 2015 Professor für Osteuropäische Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
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    • Milan Kosanovic (Hg.)
    • Milan Kosanović, geb. 1967, leitet die Michael Zikic Stiftung seit ihrer Gründung 1999 und lehrt Ost- und Südosteuropäische Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seine Schwerpunkte in der Forschung sind die deutsch-jugoslawischen Beziehungen sowie Migrationsbewegungen in Südosteuropa.
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