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Moralische Eroberungen als Instrumente der Diplomatie

Die Informations- und Pressepolitik des Auswärtigen Amts 1902–1914

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
341 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-8471-0569-5
V&R Unipress, Bonn University Press
Die Herausbildung von Massenmedien sowie die Etablierung neuer Kommunikationstechnologien seit... mehr
Moralische Eroberungen als Instrumente der Diplomatie
Die Herausbildung von Massenmedien sowie die Etablierung neuer Kommunikationstechnologien seit dem späten 19. Jahrhundert hatten weitreichende Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Politik und Diplomatie. Davon blieb auch das deutsche Auswärtige Amt nicht ausgenommen. In Berlin wurde die »Öffentlichkeit« zunehmend als ein eigenständiger außenpolitischer Faktor wahrgenommen, der deutschen Interessen nutzen, aber auch gefährlich werden konnte. Der Autor geht der Frage nach, wie die führenden Diplomaten des Deutschen Reiches zwischen der Jahrhundertwende und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs auf diese Herausforderungen reagierten und durch eine gezielte Informations- und Pressepolitik versuchten, die Öffentlichkeiten im Ausland so zu beeinflussen, dass die deutsche Außenpolitik davon profitieren konnte.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 2,5cm, Gewicht: 0,618 kg
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Autoreninfos
    • Martin Wroblewski
    • Dr. Martin Wroblewski studierte Geschichte und Anglistik an der Universität Bonn, wo er 2015 im Fach Geschichte promoviert wurde. Derzeit ist er als Offizier bei der Bundeswehr im Zentrum der Operativen Kommunikation in Mayen tätig.
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