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I libretti italiani a Vienna tra Sei e Settecento

Italian Libretti in Vienna During the Seventeenth and Eighteenth Centuries

Ausgabeformat:

Sprache: Italienisch
ca. 816 Seiten, zahlr. s/w Abb u. Tabellen, Onlinequelle (E-Library)
ISBN: 978-3-205-22043-5
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2024
Der vorliegende Band umfasst Studien zum italienischen Libretto am habsburgischen Hof im Barock,... mehr
I libretti italiani a Vienna tra Sei e Settecento
Der vorliegende Band umfasst Studien zum italienischen Libretto am habsburgischen Hof im Barock, die in Vorträgen bei einer internationalen Konferenz an der Universität Wien im Juni 2019 vorgestellt wurden, und hat das Ziel, weitere Fragestellungen anzuregen und anzustoßen zu diesem für kulturwissenschaftliche Studien der Frühen Neuzeit hochinteressanten Themengebiet. Während des Barockzeitalters förderte die Dynastie Habsburg eine in Umfang und Qualität außergewöhnliche Produktion von italienischen Libretti. Die 29 Beiträge dieses Bandes (auf Italienisch, Deutsch und Englisch) stammen aus der Feder einiger der bekanntesten Forscherpersönlichkeiten ihres Fachs und konzentrieren sich auf die spezifischen Eigenschaften verschiedener Textvorlagen für weltliche und geistliche Musik; sie zeigen gleichzeitig auch die Vorherrschaft italienischer Texte im Musikbetrieb dieser Zeit, zunächst ausschließlich am Kaiserhof und später in den öffentlichen Theatern, und unterstreichen deren Rolle und Bedeutung in der italienisch-österreichischen Geschichte der Musik.
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Autor:inneninfos
    • Alfred Noe (Hg.)
    • Alfred Noe ist ist Professor für Romanische und Vergleichende Literaturwissenschaft. Er hat sich 1988 mit einer methodologischen Arbeit über den Einsatz von computerunterstützter Stilstatistik (Stilometrie und Interpretation. Stilistische Merkmale der Sprache Alfred de Mussets mit besonderer Berücksichtigung der Prosa. Frankfurt 1992) für Romanische Literaturwissenschaft und 1996 mit einer Dokumentation der in die Hofbibliothek eingegliederten Fuggerbibliothek für Vergleichende...
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    • Nicola Usula (Hg.)
    • Nicola Usula ist Mitglied des Centro Interdisciplinare Linceo Giovani und forscht zur Geschichte der Musikdramatik in Italien und Wien im 17. und 18. Jahrhundert.
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