Ausgezeichnet: Jörg Breitschwerdt erhält Johann-Tobias-Beck-Preis

Der Arbeitskreis für evangelikale Theologie (AfeT) und die Theologische Verlagsgemeinschaft verleihen den Johann-Tobias-Beck-Preis 2019 an Dr. Jörg Breitschwerdt für seine Promotionsschrift »Theologisch konservativ. Studien zu Genese und Anliegen der evangelikalen Bewegung in Deutschland«, Band 62 der Reihe »Arbeiten zur Geschichte des Pietismus«.

Der aus der Geschichtswissenschaft entlehnte Terminus des theologisch „Konservativen“ sei zur Beschreibung gemeinsamer Überzeugungen theologisch unterschiedlicher Gruppierungen im Gegenüber zur „modernen Theologie“ besser geeignet als der Begriff „Pietismus“ oder „Neupietismus“, so die Rezension des Arbeitskreises für evangelikale Theologie. Breitschwerdt sei auch zuzustimmen, dass dringend weitere Studien für andere Regionen und die Bezüge zum kirchlichen und theologischen Konservativismus nötig sind. Besonders gelobt wurde das  umfangreiche Quellen- und Literaturverzeichnis und der enorme Fleiß, mit dem Breitschwerdt in jahrelanger Arbeit an Briefen, Akten, Büchern und weiteren Aufzeichnungen gearbeitet hat.

Die Preisverleihung findet am 15. September 2019 um 19.00 Uhr im Rahmen der AfeT-Studienkonferenz im Tagungszentrum Karimu in 57299 Burbach-Holzhausen (Siegenweg 32) statt. Die Laudatio hält Dr. Jan Carsten Schnurr (Gießen). Eine Anmeldung für Gäste der Preisverleihung ist nicht nötig.

 

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