Impuls R – Resilienz: Ein jede:r geht seinen Weg

1. Impuls C – CHANCE
2. Impuls O – ORDNUNG
3. Impuls R – RESILIENZ
4. Impuls O – OPTIMISMUS
5. Impuls N – NACHHALTIGKEIT
6. Impuls A – ALTERNATIVEN

 

Nach dem Beispiel mit dem Familiendorf und der Satelliteneinheit stellt sich die ernsthafte Frage bezüglich einer systemisch bewirkten gegenseitigen Beeinflussung: Spielt das Umfeld oder eine etwaige Anpassungsleistung eine Rolle, wie wir es schaffen, mit schwierigen Lebensumständen oder belastenden Situationen umzugehen?
Dazu möchte ich eine bewährte und aussagekräftige Studie heranziehen:

Die „Kauai-Studie“
Ab 1955 wurde von der kalifornischen Entwicklungspsychologin Emmy Werner und ihrem Team eine Langzeitstudie über einen Zeitraum von vierzig Jahren auf der Insel Kauai (Hawaii) durchgeführt. Diese sogenannte Kauai-Studie erforschte die Lebens- und Alltagswelt von 698 Kindern, die in einem elterlichen Drogen- und Alkoholmilieu mit den entsprechenden psycho-sozialen und wirtschaftlichen Folgen aufwuchsen. Das Ergebnis überraschte: Trotz schwer belastender Umstände, Situationen und Ereignisse zeigten nicht alle Kinder – wie vorher angenommen – Verhaltensauffälligkeiten oder eine prognostisch vorhergesagte schlechte Entwicklung in ihrer Lebenslaufbahn.

So bestätigte sich nicht durchweg, dass z. B. schlechte Vorbilder eine schlechte Entwicklung bedingen à la wie der Vater so der Sohn bzw. wie die Mutter so die Tochter. Nein, es gab für ein Drittel der Kinder markante Unterschiede im Spektrum der Ergebnisse: Sie entwickelten sich trotz zahlreicher Risikofaktoren prächtig. Das ließ aufhorchen, Fragen nach Ursachen und Hintergründen stellen und letztlich Vorurteile und bisherige wissenschaftliche Erkenntnisse abbauen und überarbeiten.

Was machte also den Unterschied aus?
Schließlich war das familiäre Umfeld aller der an Studie beteiligten Kinder durchdrungen von schrecklichen Erlebnissen und Ereignissen, Verletzungen und Gewalt bis hin zu Handlungen des Missbrauchs auf verschiedenen Ebenen. Dies alles bedingt sowohl durch elterliche Alkohol- und Drogenprobleme sowie Arbeitslosigkeit als auch durch mangelhafte Konfliktfähigkeit und -bewältigung.
Wie kam es nun, dass wohl ein Drittel der Kinder den vorgelebten „Karriereweg“ der Eltern einschlugen, ein Drittel es gerade so leidlich schaffte, mit dem Leben zurechtzukommen, und sich gleichzeitig bemerkenswerterweise ein Drittel von den anderen beiden Gruppen so krass in der Art und Weise, ihr Leben zu meistern, unterschied? Welche unterschiedlichen Faktoren trugen dazu bei? Was hat ihnen in der angemessenen Bewältigung ihrer Probleme geholfen – angesichts der Annahme einer wenig verheißungsvollen Zukunft? Wer oder was verhalf ihnen dazu und unterstützte sie?

Da war einerseits ihre Individualität oder Persönlichkeit mit den ihnen inhärenten Ressourcen, die jede:r in sich hat – wohl in unterschiedlicher Qualität und Quantität. Andererseits ihr soziales Netzwerk, worin sich für sie unterstützende Menschen befanden (und wenn es auch nur eine verbindliche Bezugsperson, wie ein von ihnen ausgewähltes „Pseudoelternteil“ oder eine Lehrkraft oder eine geistliche Person war). Diese halfen, ihren Mangel oder das Defizitäre an Wertschätzung, Anerkennung und Bindung auszugleichen. Und sie wussten diese Beziehung gut für sich zu nutzen. Das befähigte sie – nicht nur gut bis leidlich – zwischen den Klippen des Lebens gekonnt hindurch zu navigieren und nicht in ihrer Entwicklung auf der Strecke zu bleiben oder den weniger vorbildlichen Weg der Eltern fortzusetzen. Im Gegenteil, aus all der Belastung, Gefährdung und den Widrigkeiten gingen sie sogar fast unbeschadet und gestärkt hervor. Sie hatten in den beobachteten vierzig Jahren von der Kindheit bis zum Erwachsensein selbstsicher und erfolgreich ihren schulischen, beruflichen und familiären Weg geschafft. Hinsichtlich ihrer eigenen Drogen- und Alkoholkarriere sowie ihres Verhaltens gab es keine Anzeichen, eine kopierte Version ihrer Eltern zu sein.
Werner nannte diese Kinder, die psychisch und sozial besonders widerstandsfähig waren, „verletzlich, aber unbesiegbar“.1

 

Die Kauai-Studie und die Quintessenz ihrer erstaunlichen Ergebnisse
Die Kauai-Studie zeigt also: Wir sind nicht hilflos unseren Genen und unserer Herkunft ausgeliefert oder durch ein Erbe festgelegt und gesteuert. Auch sind wir nicht ausschließlich einer soziologischen Prägung des Umfeldes unserer Kindheit und der entsprechenden schlechten Sozialprognose preisgegeben. Nein, wissenschaftliche Studien belegen, wir können zu ca. 70 % das Ruder selbst in die Hand nehmen, an unserem Werdegang mitwirken, ihn mitkreieren und mitkonstruieren – wenn wir wollen. Das ist die frohe Botschaft.

So zieht seit ca. zwei Jahrzehnten ein neuer Forschungszweig der Gehirnforschung (Neurowissenschaft) die Aufmerksamkeit mit seinen revolutionären Ergebnissen auf sich: die Epigenetik. Sie untersucht die Funktionsweise des Gehirns bezogen auf die Wahrnehmung, die Gefühle, die Denk- und Verarbeitungsprozesse der eingehenden Informationen über die Sinne. Und speziell fokussiert sie sich auf den Einfluss des Verhaltens und der Umwelt auf das Genom sowie das Ein- und Ausschalten von Genen, die sogenannte Genexpression. Dabei erwies sie, dass wir darauf selbst einen Einfluss bis hin zur DNA haben und zwar durch unser Verhalten, etwa im Umgang mit Stress, unsere Ernährung, unsere körperliche Betätigung, unsere Handlungen, die Freude und Spaß machen, als auch die Gestaltung unserer Beziehungen und ihren verbundenen Netzwerken.
In dem altbekannten Wissen um die Wirkung der selbsterfüllenden Prophezeiung können wir diese alle verantwortlich nutzen für die Beeinflussung unserer eigenen DNA und dem strukturellen Weiterausbau unseres Gehirns. Es ist vergleichbar einem Muskel in seinem Auf- bzw. Abbau: wenn er aktiv mehr genutzt wird, verstärkt er sich und umgekehrt. Somit verändert sich auch unser Gehirn in ständigen Umbauprozessen – der sogenannten Neuroplastizität.2

Wir haben es also definitiv in der Hand, dem Negativen, dem miesmachenden und katastrophisierenden Denken, durch unseren Umgang mit ihm und mit unserem Verhalten etwas entgegenzusetzen. Diese Erkenntnis ist revolutionär und kann uns in dieser schweren Pandemie mit ihren unterschiedlichen Krisen Mut machen und motivieren, verändernd – in kleiner Münze – unseren Beitrag zur Verbesserung der Situation zu leisten. Ein jede:r trägt in dem Großen und Ganzen des Netzwerkes, im Kleinen und Feinen und in der gegenseitigen Verflechtung mit dazu bei. Eine kleine Bewegung von mir hin zu einer Veränderung meinerseits kann sich in den zugehörigen Systemen großartig auswirken.


Die Resilienz und ihre Kompetenz

Die Thematik rund um die Resilienz und ihre Bearbeitung füllte seit der Jahrtausendwende mehr und mehr die Regale in den Buchläden. Die Angebote von Vorträgen und Seminaren überschlugen sich regelrecht. Der Begriff Resilienz ist in der Bedeutung auf das lateinische Verb resilire als „zurückspringen, abprallen“ oder aus dem Englischen resilience (= Widerstandskraft) zurückzuführen.

Was hilft in der Krise, wie kommt man gut durch sie hindurch oder aus ihr heraus?
Dazu gesellen sich noch viele weitere Fragen wie:

  • Was trägt mit dazu bei, dass ein Mensch unbeschadeter durch eine Krise kommt als ein anderer?
  • Was lässt ihn länger durchhalten, eine belastende Situation – wie eine chronische Erkrankung, Folgen eines Unfalls u. a. – von sich selbst oder einem Angehörigen zu (er-)tragen und/oder andere darin zu unterstützen?
  • Wie kommt es, dass der eine Mensch nach dem schrecklichen Erleben eines Kriegsgeschehens in seiner Heimat und der schwierigen Flucht in dem ihm asylgebenden Land relativ schnell dessen Sprache lernt, sozial Fuß fasst und sogar beruflich eine Perspektive findet und ein anderer nicht?
  • Wie schafft es ein Mensch, dem Gewalt widerfahren ist wie Missbrauch (körperlicher / seelischer) oder die Tötung eines geliebten Menschen, dass er damit einigermaßen klarkommt, er sein Leben angemessen gestalten kann oder sogar das Thema „Vergebung“ für ihn nicht nur eine Worthülse ist?
  • Wie schafft es jemand durch persönliche Wirren, Versagen, Scheitern oder körperliche Einschränkungen hindurch, das Licht am Ende des Tunnels zu sehen, es zu erreichen und dann neu anzufangen? Wodurch gelingt das alles?
  • Was bestimmt diesen Menschen in seiner Haltung und Einstellung, wenn er nicht in seiner Arbeitslosigkeit, in seiner Insolvenz oder in dem Scheitern seines Projektes steckenbleibt, sondern nach vorn schaut, zielorientiert nach einem anderen Weg und einer Lösung sucht und ihn entsprechend angeht?
  • Welche Lebensleistungen der Bewältigung finden hierin unter Einsatz von immensem Kraftpotenzial auf den verschiedenen Ebenen statt?

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass alles seine Zeit hat und auch braucht. Und jedes Individuum hat seine ihm jeweils eigene Entwicklung, sein Tempo und seine Begründung – ob ihm das bewusst ist oder nicht – für das, was es tut oder lässt. Das alles mag für uns selbst oder auch für andere – manchmal bis oft – schwer zu akzeptieren sein. Auch bedarf es einer größeren Portion Geduld für und mit sich selbst, wenn sich so schnell keine Eingebung für eine Lösung zeigt.
Wer sich von uns dafür in dieser Zeit nicht ausreichend mit notwendigen Ideen und Kraftquellen ausgestattet fühlt und sie ihm somit seiner Meinung nach nicht in seinem aktiven Portfolio zum Handeln zur Verfügung stehen, mag es im Umgang mit den unterschiedlichen Herausforderungen besonders schwer haben, wie z. B. in angemessener Art und Weise zu reagieren und die Veränderung aktiv zu gestalten. Es besteht jedoch kein Grund dazu zu resignieren, denn ein jeder Weg (auch jener der Veränderung) beginnt mit dem ersten Schritt.

Zur Vertiefung noch einmal einen Schlenker zurück zum bereits beschriebenen fiktiven Beispiel:
Wie reagiert jemand z. B. innerhalb seines Familiensystems oder auch am Arbeitsplatz, wenn er sich mit Teilen der aufgezählten negativen Verhaltensweisen wie etwa, dass unverhofft „schmutzige Wäsche“ gewaschen wird, konfrontiert sieht?
Natürlich kann er leicht der Versuchung erliegen, gekränkt und verletzt zu sein, daraufhin seine negativen bis vernichtenden Bewertungen vorzunehmen, Konsequenzen daraus ziehend im Ansinnen, Gleiches mit Gleichem zu vergelten!
Dabei springen eventuell abwägende Überlegungen hin und her zwischen: „Setze ich die erlebten intriganten Machenschaften – im Sinne von Auge um Auge, Zahn um Zahn – in einem Kräftemessen fort?“
Das gäbe eventuell diesen respektlosen Keulenträgern noch weitere Bestätigungen an die Hand und spülte weiteres Wasser auf das Mühlrad der Fiesheiten. Oder entscheidet er sich für die andere Version? Er hat die Wahl, indem er innehält, seine Gedanken sammelt und mit Besonnenheit das weitere für ihn angemessene Vorgehen überlegt.
Er durchdenkt es kritisch und logisch, wägt die Konsequenzen gut ab, tritt auch mal einen Schritt zur Seite, um Distanz dazu zu bekommen und checkt die Möglichkeiten einer etwaigen Wahl, wie er reagieren könnte. In alledem kann sich ein neuer Handlungsspielraum eröffnen. Einer, der für ihn stimmt, der authentisch zu ihm passt und den er in der Orientierung an seinem Wertekodex gestalten kann, so dass es ihm mit seiner Reaktion und Aktion gut geht und er sich im Spiegel ohne Scheu und Scham ansehen kann.
Schlussendlich kann er sich mit der Bejahung seiner einmaligen Ausstattung des „Andersseins“ auf sich selbst besinnen. Indem er sich zunächst selbst Empathie, Respekt und Achtung zollt, findet er seine innere Mitte. Dadurch entzieht er dem ganzen Spielchen „Wie du mir, so ich dir!“ den Nährboden.

Eine in Studien erforschte Übung, um in einer schwierigen Situation mehr Selbstsicherheit für das weitere Handeln zu erlangen, geht so: Denke an den Namen einer Person, die dir Sicherheit vermittelt, denke ganz bewusst an sie und rufe dir ihr Gesicht ins Gedächtnis.
(Ich persönlich habe damit überraschende Erfahrungen gemacht, weil ich automatisch auch an die Eigenschaften dieser Person denke, die einen Perspektivwechsel bewirken.)

Aber machen wir uns nichts vor: Das liest sich alles so leicht runter mit den Ressourcen, die wir haben oder entdecken werden, die wir dann auch gut und klug einsetzen können. Es ist die Rede von Erfolg und Gelingen und von Siegern und Machern. Und was ist mit jenen, die suchen, die wenig finden, die wenig Unterstützung in ihrem Leben erfahren haben? Die sich als Einzelkämpfer:in durch das Leben schlagen müssen? Die durch das Netz fallen oder sich am Rande der Gesellschaft befinden?

Wenn es dann tatsächlich geschehen ist, dass z. B. ein lieber (Mit-)Mensch den verzweifelten Lebensschlussstrich in seiner – für ihn ausweglosen – Situation gezogen hat, mag es manchen Angehörigen oder Freunden schwer fallen, Verständnis oder gar Einfühlungsvermögen für dessen Handeln zu finden. Zumal wenn sich in ihm die Wut breit macht, weil er selbst in all seinen Schwierigkeiten und Herausforderungen mit der Haltung und Einstellung lebt und gelebt hat: „Es geht doch immer noch was, oder nicht?“
Auch bleibt es für manch einen nicht aus, dass er angesichts dieser Tat seinen moralischen Zeigefinger erhebt oder er seine intellektuelle – sorry – „Klugscheißerei“ mit vernichtenden, bewertenden Urteilen und arroganten Bemerkungen loslässt.
Wäre da nicht auch ein kleiner Perspektivwechsel angesagt bzw. die Mühe, einmal in die Schuhe eines solch Verzweifelten zu schlüpfen? Wie oft passiert es einem Menschen, der vorher einem anderen in einer Notlage schnelle, besserwisserische Ratschläge gegeben hat, dass er selbst in eine ähnlich schwierige Situation geraten, später nun mehr oder weniger kleinlaut zugibt: „Hm, das hätte ich von mir nicht so gedacht, dass es mich in der Situation so packt und ich emotional so abrupt in eine Abwärtsschleife abdriften würde!“
Sind in solch belastenden Situationen unzureichend tragende oder ihm innere Ressourcen weniger bewusst oder hat er keine Hilfe zur Unterstützung an seiner Seite, kann sich das Denken und Grübeln schnell in freiem Fall befinden. Kein Licht ist am Ende des Tunnels zu sehen, sodass sich für manche:n in der Ausweglosigkeit ein inneres Erschrecken abzeichnet und im Gedenken an die Beendigung des eigenen Lebens verdichtet. Hier ist es dringend geraten, sich externe professionelle Hilfe zu holen oder aber sich umgehend einer Selbsthilfegruppe anzuschließen, bevor als einziger Ausweg nur noch zählt, diesem unerträglichen Zustand mit dem Suizid ein finales Ende zu setzen.

Die Facetten des Umgangs, des Überwindens und Bewältigens von schwierigen Situationen sind so vielgestaltig und breit gefächert und individuell wie die betroffenen Menschen selbst.
Das verfügbare Energiedepot scheint für jede:n unterschiedlich gefüllt oder (scheinbar) begrenzt zu sein. Die jetzige Corona-Krise bringt die kritische Masse, den wabernden Moloch, die Leichen im Keller oder was sonst alles unter den Teppich gekehrt wurde unerbittlich zum Vorschein. Auch das noch!
Es wird uns in unserem Leben kein Rosengarten versprochen, oder doch? Wenn ich das Ganze in seiner Summe betrachte schon, aber nur vom Ende her besehen! Da sind einerseits die Rosen mit ihrer Pracht und dem betörenden Duft, andererseits gehören die Dornen zu ihnen. Diese werden aber erst nach überstandenen Schwierigkeiten und dem Erleben, dass die Dornen eigentlich weniger schmerzen als gedacht, besser angenommen.
Je nachdem setzt das für manche:n dem Ganzen, was ohnehin allein schon in der Belastung reicht, noch eine Krone aus Dornen als 2.0 auf!

 

Christa H. Herold, Psychologische Beraterin, ist in eigener Praxis in der systemisch-lösungsfokussierten Beratung, Therapie und Supervision tätig. Darüber hinaus ist sie geprüfte Schriftpsychologin, Burn-out-Beraterin und zertifizierte Mediatorin. Alle Beiträge von Christa H. Herold finden Sie hier.

 

 

Vgl. Luitjens, M., Siegrist, U. (2011). 30 Minuten Resilienz. Offenbach: GABAL. S. 26 f.
2  Vgl. Carter, R. (2012). Gehirn und Geist. Eine Entdeckungsreise ins Innere unserer Köpfe. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.
Vgl. Rosnay, J. de (2020). Die Weisheit unserer Zellen. Wie wir unseren guten Gene aktivieren können : München : Goldmann.
Vgl. Goleman, D. (2008). Soziale Intelligenz. Wer auf andere zugehen kann, hat mehr vom Leben. München: Knaur.
Vgl. Hüther, G. (2011). Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn (10. Aufl.). Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht.

 

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