Impuls O – Ordnung: Der Prozess der Re-Signation

1. Impuls C – CHANCE
2. Impuls O – ORDNUNG
3. Impuls R – RESILIENZ
4. Impuls O – OPTIMISMUS
5. Impuls N – NACHHALTIGKEIT
6. Impuls A – ALTERNATIVEN

 

„Sie haben das Motto ‚The Great Reset‘ gewählt; das ist das diesjährige Thema. Ich frage einmal: Brauchen wir wirklich einen ‚Great Reset‘ oder ist es nicht eher so, dass wir einen Neuanfang weniger hinsichtlich der Zielsetzungen und mehr hinsichtlich der Entschlossenheit unseres Handelns brauchen?“1
Angela Merkel

Die Resignation vor der Re-Signation
Hektik, roboterhaftes Erledigen der Aufgaben auf der To-do-Liste und das Springen von einem Lebensbereich in den anderen: Rollenwechsel, Stafettenwechsel und …
Klorollenwechsel bestimmen den Alltag. Letzteren Wechsel wollte ich einfach wieder einmal einfließen lassen, um die Dynamik der Bilder und Emotionen ein wenig in mancher Schwere zu unterbrechen.
Eine Entschleunigung im Außen mag für manche:n aktuell durch das Mehr an freier Zeit stattfinden. Doch wie sieht das aus mit dem täglichen Drehen im inneren Hamsterrad? Dreht es sich allmählich etwas langsamer, sodass Gelegenheit besteht, einmal auszusteigen, um nicht nur zu funktionieren, sondern tief durchzuatmen und sich danach etwas weniger gestresst, gar als Mensch im Ganzen wahrnehmen zu können? Wer die in einem solchen Zeitfenster auftauchenden Fragen mitsamt ihren negativen Aspekten und Bewertungen im Gepäck ernst nehmen will, sollte sich dafür bewusst Raum und Zeit nehmen.

Resignieren oder Re-Signieren: Eine kleine Zwischenbilanz

Herr Lao-Tse hat das Wort: „Etwas festhalten wollen und dabei es überfüllen: Das lohnt der Mühe nicht.“

Fragen wir uns also: Bin ich mir bewusst, dass ich (fast immer) die Wahl habe, was ich tue und lasse? Lasse ich mich mehr auf eine negative Sicht- und Denkweise ein? Hilft es mir, meine Gedanken einmal niederzuschreiben? Ich kann es ebenso wie Scarlett O’Hara aus „Vom Winde verweht“ halten, die in einer schwierigen Situation nicht mehr nachdenken wollte, denn „morgen ist auch noch ein Tag!“
Jedes Ereignis hat seine Gründe, seine Zeit und seinen Weg. Dazu gehört für manche:n, Antworten auf die eigenen Fragen zu suchen oder finden zu wollen oder Fakten zu analysieren. Wenn da wenig Hilfreiches und Unterstützendes um die Ecke kommt, was dann? Nun, es bleibt schlussendlich die Zahl EINS (1) und ICH und MICH! Darauf kann ich doch bauen oder nicht?!
Welchem Bereich kann ich – warum auch immer gerade jetzt – bewusst und geplant ein bisschen mehr Zeit widmen, auch wenn es nur ein Viertelstündchen ist? So könnten dann in einem stillen Eckchen ohne elektronische Geräte in der Nähe die stillen Momente in dieser „Dehnung der Zeit“ genutzt werden, um einmal innezuhalten und darüber hinaus tiefer über bestimmte Fragen nachzusinnen. Wow, in dieser selbst verordneten Stille erlebt manch eine:r sogar, die Uhr im Raum wieder ticken zu hören.
Sich erlauben, einmal bewusst ganz klar und realistisch hinzusehen, kann zunächst schon verdammt weh tun. Dann, wenn bisher vieles durch die Anforderungen des Tages zur Seite gedrängt und ausgeblendet wurde, weil „Wichtigeres“ für einen Vorrang hatte.
Nach längerer Zeit des stillen Aushaltens wallen Gefühle auf, brechen sich allmählich Bahn, schwappen über und suchen sich ihren Weg. Tränen rollen über die Wangen. Selbstmitleid mag ungefragt ebenso seinen Raum einnehmen und führt im Gepäck all die besch…eidenen (zum Teil verdrängten und nicht bearbeiteten) Erlebnisse aus der Vergangenheit. Als ob diese nicht allein schon reichten! Und dann addieren sich jene der jetzigen Situation noch dazu!

Von ganz praktischer Seite kann ein kurzer Spaziergang genutzt werden, die Gedanken ein wenig von Sauerstoff durchfluten zu lassen, zu sinnieren, zu sortieren und sich dabei einmal die Frage zu stellen: Welcher Aspekt kam bisher zu kurz in meinem Hamsterrad-Dasein und in aller Konflikt- und Krisenbearbeitung?
Dieser herausgeschälte Lebensbereich kann in seinen verschiedenen Aspekten etwas genauer und bilanzierender betrachtet werden. Das kann sich auf seine bisherige Wahrnehmung beziehen, das Denken und die Gedanken über ihn, seiner bisherigen Bedeutung unter Einbeziehung des rationalen Verstandes sowie der Gefühle bis hin zu den intuitiven Feinheiten der Seele. Welche Auswirkungen hat der von mir herausgestellte Lebensbereich auf die sozialen Beziehungen bis hin zu körperlichen Zeichen, da dieser gesamtheitlich damit verbunden ist und „in seiner Sprache redet“?
Nach diesem intensiven Suchen und Finden können Varianten der veränderten Gestaltung und des Verhaltens als ein Pilotprojekt theoretisch durchgespielt werden.

Welcher fantasievolle vertragliche Prozess kann entwickelt werden?
Bisher haben wir mit unserem Leben mehr oder weniger unbewusst einen Vertrag mit Hinfallen und Wiederaufstehen unterzeichnet (lat. signare) und ihn damit besiegelt. Jetzt in der Krise mit ihren Schattenseiten und Schlaglöchern sowie mit verschiedenen vergangenen, vielleicht auch misslungenen Versuchen des Wiederaufrappelns flitzen eventuell Gedanken durch unser Gehirn – bzw. dieses produziert sie –, die uns resignieren lassen: hinfallen und liegen bleiben, sich seinem „Schicksal“ ergeben und es dabei belassen, – ganz nach dem Motto: „Es ist, wie es ist, da kann man nichts dran machen“ – nichts mehr zu versuchen, Nicht-mehr-aufstehen-Wollen und letztlich zu resignieren.
Das„Siegel“ dieses Vertrages aufzubrechen, ihn also zu entsiegeln und sich aus den unterzeichneten Bedingungen zurückzuziehen und aufzugeben, ist legitim. Wir haben die Wahl! Diese Phase kann – wie beschrieben – dazu dienen, Bilanz zu ziehen, Sackgassen zu erkennen oder festzustellen, wo man sich vergaloppiert hat. Hoffentlich erfolgt nach intensiver Bilanzierung und Selbstreflexion Schritt für Schritt die Erkenntnis, das Darin-Beharren und das Selbstmitleid nicht noch länger zu pflegen, sondern es als einen gescheiterten Versuch eines unnötigen Festhaltens anzusehen. Sich selbst in der eigenen Vorstellung beherzt einen mentalen Tritt in den jetzt so „Ehrenwerten“ zu geben (mitsamt des enormen Einsatzes, der der Erwerb des für ihn notwendigen, perforierten, begehrten Papierchens notwendig macht) in Form von: „Schwarzmalen und Aufgeben hilft letztlich auch nicht! Das Leben geht weiter!“

Der sanfte Weg zur Re-Signation

Im Deutschen bedeutet resignieren, in einer schwierigen Situation aufzugeben, weil es keine Hoffnung auf Erfolg mehr gibt. „Resignare“ kommt vom Lateinischen signare, was so viel meint wie: mit einem Zeichen versehen, unterzeichnen, mit einem Siegel versehen. Resignare heißt dann entsiegeln, zurückziehen.2

Resignieren ist ein Begriff, der ein Programm (Code) oder eine Dynamik in sich birgt, und beides gilt es zu entschlüsseln (decodieren) und zu nutzen.

Vielleicht erlaube ich mir jetzt in diesem Zeitfenster, dass ich mir selbst einmal wieder bewusst zuhöre, was ansonsten im Lärm des Alltags und seiner Bewältigung untergegangen ist. Ich erlaube mir, Fragen zu stellen, um angemessene Antworten zu finden. Meine Erlaubnis lässt die Energie mit all den Stressfaktoren runterfahren und ein ruhiges Fahrwasser bestimmt allmählich das Tempo.
Außerhalb von Trubel und Hektik schaffe ich mir eine Nische und stelle mir vor, dass ich mich auf ein Höckerchen zu meinen Füßen niedersetze und mir mal selbst mit freundlicher und empathischer Haltung Fragen stelle und genau zuhöre: „Also, meine Liebe, ich bin ganz Ohr für dich! Was schmerzt dich so? Und weshalb? Wo fühlst du das? Gehört noch etwas zu diesem Schmerz, z. B. noch ein anderes (altes) Erlebnis? Welche Verletzung aus der Vergangenheit hat sich auch noch drangehängt?“

Ja, es fällt schwer, sich nach dem Herausquälen aus dem Staub, Schmutz und den damit verbundenen Gedanken von Scham, Versagen und Scheitern ein wenig neugierig und offener umzusehen. Deshalb: Suche nicht weiterhin in Defiziten, um doch noch einen Haken oder eine Delle zu finden!

Statt auf dem Entweder-oder-Denken zu beharren, kann der Blick freundlich einladend verändert werden. Vorsichtig und behutsam besteht vielleicht die Möglichkeit, einmal die Option von einem Sowohl-als-auch zuzulassen:
Was wäre so eine kleine veränderte Haltung, die Dinge vielleicht einmal etwas positiver anzusehen? Gibt es auch etwas Gutes oder Positives in all dem Resignierenden und Schlechten? Könnte das eine getan werden, ohne das andere zu lassen?
Ein paar weitere und intensivere Fragen können sodann vordringen zum tieferen Kern unserer Erinnerungen mit all den abgespeicherten Erlebnissen und Erfahrungen von schon erfolgreich bewältigten Situationen:
Wie habe ich es geschafft, aus meinen vergangenen Miseren herauszukommen – trotz der vielen Steine, die auf dem Weg lagen? Was fällt mir an erfolgreichen Schritten ein, für die ich mir auf die Schultern klopfen kann, wie Schulabschlüsse, Ausbildung/-en oder vernünftig gemanagte Schwierigkeiten …? Wer oder was vermittelt mir gerade jetzt etwas Hoffnung und Zuversicht und was kann ich aus Vergangenem in dieser Hinsicht übertragen?

In dieser derzeitig außerordentlichen und besonderen Situation stehen Fragen hinsichtlich der zwischenmenschlichen und sozialen Beziehungen im Raum und einer Re-Signation.
Denn den Kopf noch längere Zeit in den Sand zu stecken, erweist sich auf Dauer nicht als hilfreich. Die Frage nach einem hilfreichen Gegenüber stellt sich:
Wer ist mir wichtig? Wer ist da und wie streckt er mir seine helfende Hand entgegen? Wer leiht mir ein offenes Ohr, das wirklich zuhört? Wer hört mir ernsthaft zu und versteht mich? Worauf kann ich bauen? Wer oder was trägt und stützt mich? Wer oder was behindert und blockiert mich?

In den Antworten auf all diese Fragen treten unweigerlich nicht nur bestimmte eigene Leistungen und erworbene Fähigkeiten und Fertigkeiten zutage, sondern auch von anderen. Letztlich mag es sogar sein, dass man über die Anzahl erstaunt ist. So sollte ich bei alledem nicht vergessen, mich wieder ein wenig mehr wertzuschätzen und das anzuerkennen, was ich bisher tatsächlich schon geleistet habe. Es ist ein Teil von mir und meiner Persönlichkeit und dafür kann ich auch dankbar sein.
Das sind Fakten, auf die ich bauen kann. Wohl demjenigen, der nach dem In-sich-Gehen diese brauchbaren Fakten erkennt (Analyse) und sie auswählt als Bausteine für eine neue Zusammensetzung (Synthese) sowie als Grundlage für einen neuen Vertrag – in welchem Bereich auch immer – und bestenfalls angefangen mit dem persönlichen Leben und dann mit dem Nächsten!

Doch zunächst ist die Voraussetzung zu alledem: das AUFSTEHEN! Der Wille aufzustehen!
Wobei ich mir in der Handlung und in dem Prozess des Aufstehens, dem Erheben aus dem Schmutz oder der Asche, erneut bewusst werde und es auch erlebe: Nachsinnen und Besinnen sind die Voraussetzungen für das Aufstehen, der Perspektivwechsel folgt und langsam zieht es mich allmählich aus dem „Selbstmitleids-Gewabere“ heraus.
Englische Popsongs sind gespickt mit dem Thema Aufgeben: to give up, mehr aber noch mit der Aufforderung, es nicht zu tun: never give up! Die Songs empowern, sollen Mut, Zuversicht und Power vermitteln, der noch verbliebenen Kraft oder Energie, nach vorn zu sehen und die Situation zu verwandeln oder zu transformieren.

In diesen Prozess des Aufstehens gehört selbstverständlich zuallererst, das Krönchen zu richten, als Symbol für mein Selbst und meine Würde:
Du bist einzigartig und einmalig geschaffen. Es gibt keine Kopie von dir! Du bist ausgestattet mit Gaben, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Du bist wertvoll und hast alles in dir. Also setze dir dein Krönchen wieder auf, wenn du hingefallen bist,
damit du dieses Leben auch mit seinen Sonnenseiten wieder lieben und leben kannst.

Alsdann kann ich den Staub von der Kleidung klopfen und wieder mutig und tapfer einen Schritt vor den anderen setzen. Das bringt mich weiterhin in einen anderen Modus des Denkens und Fühlens– als auch anschließend in einen veränderten (psycho-neuro-sozio-physiologischen) Modus. Die Haltung ändert sich in feiner Graduierung: sanft richte ich mich auf und werde „aufrichtig“! Um infolge letztlich sogar „meinen neuen Vertrag mit dem Leben“ zu unterzeichnen.
Denn: Der Weg bahnt sich im TUN und fängt mit dem ersten Schritt an! Und dieser erste Schritt in ein überarbeitetes und geordneteres Leben hinterlässt den rational-emotionalen Abdruck: Mut und Hoffnung und ich. Vereint können wir frohgemut Schritt für Schritt in eine bessere Zukunft gehen.

Drei Fragen können als kleiner proaktiver Selbstcheck für eine nicht gut verlaufene Situation oder Kommunikation mit Reaktionen von Ärger, Verletzung oder Kränkung dienen. Sie hinterfragen das eigene Denken und machen offener für andere Aspekte oder Perspektiven:

  1. Ist das, was ich denke, wirklich wahr?
  2. Wenn ich in seiner:ihrer Situation wäre, wie würde ich dann darüber denken? (Blickwechsel)
  3. Wodurch kann ich folgende Gedanken, die mich runterziehen, ersetzen?
    Frage: „Warum muss ich das erleben?“ Ersetzen durch: „Warum nicht ich, weil …“
    Frage: „Wozu muss ich das erleben?“ Ersetzen durch: „Weil …“

Könnte dann die Antwort insgesamt so lauten: „Damit ich, so wie ich bin, etwas daraus lerne, um dann das Erlebte und Bewältigte hilfreich als Impuls an andere weiterzugeben“?

Damit Veränderungen sich entwickeln können, müssen diese wirklich gewollt und anerkannt werden. Sie brauchen die Vorstellung, das Bewusstsein und das Erleben des Ein-bisschen-besser-Gewordenseins, weil erst dann etwas anderes attraktiver erscheint als das Bisherige. Wenn die Vorstellung von Veränderung innerlich akzeptiert wird, kehrt schneller innere Ruhe ein.

 

Balsam für die Seele: Alles, was wichtig ist!

„Wir sprachen darüber, was wichtig sei im Leben für den Einzelnen und als Familie. Der Sohn saß auf dem Schoß vom Vater und schlief schon halb ein. Die Kleine saß neben mir und hatte ihren Arm auf meinen gelegt. Wie das nunmal so ist mit Kindern, natürlich sind Erwachsenengespräche immer interessanter.
Irgendwie hatte die Kleine das absolut richtige Timing. Sie fragte in die Runde, ob sie auch etwas sagen dürfe. Ich staunte, wow, wie höflich. Doch dann kam etwas völlig Unerwartetes. Das Mädchen legte ihre kleine Hand auf meine Brust, sie schaute mich mit ihren leuchtenden Augen an und sagte mit ihrer zarten fröhlichen Stimme: ‚Andreas, alles was wichtig ist, liegt doch in unserem Herzen!‘
Dann drehte sie sich um und sagte: „Stimmt’s, Mama?“ Die Mama sagte: „Ja, das stimmt!“, nahm sie in den Arm und drückte sie – mit Tränen in den Augen.
Wir alle waren davon so berührt, was diesen Abend bis heute unvergessen macht. Dann sagte die Kleine ganz trocken: „Nun gehe ich ins Bett, ich bin müde.“ Sie verabschiedete sich und ich drückte sie und habe mich bei ihr bedankt.
Als die Kinder beide zu Bett gebracht worden waren und wir Erwachsenen dann zu dritt auf der Terrasse saßen, haben wir uns angeschaut und waren vollkommen sprachlos. Dieses hat nicht nur die Eltern stark beeindruckt. Es hat mich so auf den Boden geholt, dass ich heute noch sehr dankbar dafür bin, dies erlebt zu haben.“

Dieser liebevolle Schubser zum Nachdenken wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Er weist wunderbar darauf hin, wie Kinder uns in ihrer Sicht auf die Dinge ein großes Vorbild sein können.

 

 Christa H. Herold, Psychologische Beraterin, ist in eigener Praxis in der systemisch-lösungsfokussierten Beratung, Therapie und Supervision tätig. Darüber hinaus ist sie geprüfte Schriftpsychologin, Burn-out-Beraterin und zertifizierte Mediatorin. Alle Beiträge von Christa H. Herold finden Sie hier.

 

 

1 https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/rede-von-bundeskanzlerin-merkel-anlaesslich-des-davos-dialogs-des-world-economic-forum-am-26-januar-2021-videokonferenz--1844594

https://wiki.yoga-vidya.de/Resignation 2020-03-25

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