Impuls O – Optimismus: Eine Optimismus-Perspektive

1. Impuls C – CHANCE
2. Impuls O – ORDNUNG
3. Impuls R – RESILIENZ
4. Impuls O – OPTIMISMUS
5. Impuls N – NACHHALTIGKEIT
6. Impuls A – ALTERNATIVEN

 

 Eine Optimismus-Perspektive: Auf den Schultern von anderen in die Zukunft

Nach meiner bisherigen persönlichen Erfahrung birgt Optimismus eine große Kraft und ein Potenzial in sich, das es auch in der Verbindung mit anderen zu nutzen gilt. Wir sind miteinander als Ich und Du verbunden und lernen voneinander. Und nicht nur das, was kann ich als Erbe von dem menschlichen Miteinander in mein Leben integrieren und für die weitere Entwicklung noch bewusster nutzen?

Meine Vorbilder: die Überwindergeneration.
Spazieren wir durch die Menschheitsgeschichte, so hat eine jede Generation ihre Herausforderungen und Aufgaben. Ich will da gar nicht so weit zurückblicken, sondern auf die Generationen vor mir: meine Eltern und Großeltern als starke Überwinder:innen und Bewältiger:innen schwerster Lebenslagen und schwieriger Situationen.

  • Was lerne ich von ihnen?
  • Was leihe ich mir von ihnen aus?
  • Welche Aspekte ihrer Sicht der Dinge beziehe ich in mein Leben mit ein?
  • Was trug bisher von ihnen mit dazu bei, mich zu nähren und zu stärken, damit ich nunmehr den Herausforderungen und Aufgaben meiner Generation in dieser Zeit gerecht werden kann?

Außer von den verschiedenen Lehrstücken im Vorleben und Leben meiner Eltern zehre ich persönlich u. a. auch von ihren Zitaten und Geschichten (Parabeln). Sie haben beide in ihrem Leben unterschiedlich viel oder auch alles verloren: Familienangehörige, Ehepartner, Kinder, Freunde, Existenzen, Vermögen, Beruf, Heimat, Gut und Geld und streckenweise auch die Gesundheit.

Und trotzdem haben sie dem getrotzt. Beide fingen sie von vorn an und nicht nur bei null, sondern sogar darunter – mit Schulden. Was für ein Wille trieb sie an, unbeirrt nach vorn zu sehen und sich weder von rechts noch links irritieren zu lassen? Statt in einem starren Festhalten und Zurücksehen die Energie zu verschwenden, mit Bedauern, Selbstmitleid und Resignation.
Bei ihnen ging ich in die Lebensschule des Optimismus und Pragmatismus. Das waren zunächst sehr große Schuhe für mich. Doch sie beide halfen mir, da hineinzuwachsen. Im Vergleich zu ihrer Lebensbewältigung schämte ich mich später manchmal ein wenig, wenn ich durch Wirbelstürme oder Orkane in meinem Leben mit- oder umgerissen wurde und mich streckenweise nicht so rühmlich verhielt und mit den Widerfahrnissen umging. Da hatte ich noch sehr viel im angemessenen Bestehen und Bewältigen zu lernen!

Jedoch kam diese ihre spezielle DNA mit ihrem Optimismus und dem zupackenden und praktischen Handeln in mir mit dem Alter mehr und mehr zum Zuge und hat mir mentale Energiebündel als Bewältigungsressourcen verschafft.

Was wurde mir zum Geschenk?
Nun: Papa mit seinen überzeugenden Gedanken und dem oftmaligen Zitieren der ersten Strophe aus Eduard Mörikes (1804–1875, deutscher Lyriker) „Gebet“:[1]

„Herr! schicke, was du willt,
Ein Liebes oder Leides;
Ich bin vergnügt, daß Beides
Aus Deinen Händen quillt.“

Ehrlich gesagt, als kleines Mädchen habe ich das überhaupt nicht verstanden, im Gegenteil: Mein Traurigsein über das von meinem Vater Erzählte und das Mitleid mit ihm über das, was er verloren hatte, und der für mich fühlbare und verbundene Schmerz blockierte mein Verständnis für diese Worte. Ich konnte es nicht nachvollziehen, dass er– trotz allem Schrecklichen – vergnügt sein wollte. Es dauerte Jahre bis Jahrzehnte, bis ich selbst in Ansätzen den Sinn davon verstand und auch umsetzen konnte. Ganz allmählich und über die Jahre hinweg wuchs eine stille Bewunderung in mir für diese seine innere Größe.

Von Mama haben mich zwei Geschenke durch das bisherige Leben geleitet. Bei diesem Zitat und der Geschichte wird mancher von Ihnen sagen: „Ach ja, kenne ich auch von meinen Eltern oder Großeltern oder anderen Familienmitgliedern.“ Oder: „Das habe ich auch schon gelesen!“
Das erste Zitat lautet:

„Immer, wenn du denkst,
es geht nicht mehr,
kommt irgendwo
ein Lichtlein her.“

Ich weiß nicht, von wem der Spruch stammt (und konnte es nicht eindeutig recherchieren). Jedenfalls, wenn Mama das zitierte, musste ich als Mädchen immer grinsen. Oder als Geschwister feixten wir uns dann zu und sagten mit einer missbilligenden und wegwerfenden Handbewegung: „Ja, Mama, alte Kamelle, kennen wir schon!“ Im Laufe des Lebens wurde ich aber kleinlauter, denn ich erlebte in scheinbar ausweglosen Situationen fast immer ein „Lichtlein“, das plötzlich „um die Ecke kam“. Heute gehört dieses Zitat zu meinem aktiven Wortschatz mit gelebter Überzeugung.
Meine Eltern haben beide neben all der harten Arbeit und dem Aufbau einer neuen Existenz eine enorme innere und äußere Transformationsarbeit geleistet – getragen von durchweg unerschütterlichem Optimismus.

Das zweite Erbe ist ihr Ausspruch zu mir, wenn wieder einmal eine schwer zu überwindende Hürde vor mit lag:

„Wenn Brennnesseln nicht brennen sollen, dann pack rein!“

Nach dem Motto: Lass dich nicht hängen. Ergehe dich nicht in Selbstmitleid. Habe keine Angst davor, sondern komm in die Hufe und leg los! Wenn du es richtig anpackst, schadet es dir nicht bzw. verletzt es dich nicht!
Diese Sprüche meiner Mutter waren keine leeren Worthülsen – meine Eltern lebten es beide vor und setzten diese innere Haltung ohne großes Aufheben sichtbar und erfolgreich um. Da wurde nicht lange zu Hause diskutiert, wenn z. B. jemand von uns Kindern ungerecht oder unfair von anderen Kindern behandelt worden war. Nein, Mama machte sich dann auf den Weg und klärte die Situation vor Ort: sie packte rein in die Brennnesseln!
Aufgrund dessen brauchte ich mich nicht darüber fortzubilden, was Optimismus ist, was er bedeutet oder wie er definiert wird. Ich erlebte diese lebenspraktischen Anschauungsmodelle und konnte in ihrem gelebten Handeln wie in einem aufgeschlagenen „Kochbuch für eine gelingende Lebenspraxis“ lesen.

Später machte ich dann selbst im Nachahmen die Erfahrung, dass sie – von mir zunächst als kleine Testballons gestartet – tragfähig waren. Das machte sie mehr und mehr in der Summe zu erfolgreichen Bausteinen in meinem Leben.

Und als letztes Power-Vermächtnis: „Die Geschichte von den zwei kleinen Fröschen“.
Diese Geschichte oder Parabel von Mama ist mir ein weiteres wertvolles Erbe und Beispiel für Optimismus und ein hilfreiches Instrument für krisengeschüttelte Zeiten. Sie bestärkte mich Jahrzehnte hindurch, in schwierigen Situationen nicht aufzugeben. Gern gab und gebe ich sie besonders jetzt an andere weiter. Manchmal bekomme ich nach einiger Zeit eine positive bis begeisterte Rückmeldung.

Angesichts der Herausforderungen dieser Corona-Zeit sind Menschen mit ihrem praktischen Optimismus unschätzbar wichtig und hilfreich. (Fast) jede:r von uns trägt Worte und Aussprüche von lieben Menschen in sich. Diese sind Ausdruck ihrer Erfahrung, bergen also ihre DNA, und sind zudem randvoll mit Erinnerungen. Das alles kann durch die Orientierung an und die Wiederholung von diesen Leitsätzen und -erzählungen in das eigene Leben integriert werden. So wird dieses Wissen zu eigenen Ressourcen transformiert und hilft, Wege und Auswege zur Bewältigung zu finden. Die Auswirkung zeigt sich ganzheitlich auf verschiedenen Ebenen und Bereichen in unserem Alltag. Sie fließt in die erfolgreiche Gestaltung unserer Beziehungen und zu unserem Nächsten mit ein. Gerade die Kinder und Jugendlichen, die Verzagten und Resignierten, die Strauchelnden und Übersehenen brauchen Mitmenschen, die Träger oder Spreader dieser optimistischen Botschaften sind. Mitmenschen, die viral als Hoffnungsträger sind mit einem optimistischen Blick nach vorn.

Herr Lao-Tse hat das Wort:
„Darum sorgt, daß die Menschen sich an etwas halten können.
Zeigt Einfachheit, haltet fest die Lauterkeit!
Mindert Selbstsucht, verringert die Begierden!“

Welche Aspekte beziehe ich nun praktisch wie mit ein?
Die Betrachtung der Krise durch die pessimistische Brille und einem Verhalten mit allem überheblichen Getue und fassadenhafter Kaschierung bis hin zu einer hybriden Selbstüberschätzung kann anders werden. Wie das gelingt? Durch einen Brillenwechsel.
Das kann man sich in aller Bescheidenheit in einer bewussten Stunde der Selbstreflexion und tieferen Infragestellung von bisherigen Zielen und Werten seines Lebenskonzeptes verdeutlichen:

  • Was zählt wirklich?
  • Und was ist mir wirklich wichtig?
  • Was ist ein Fundament, auf das ich bauen kann?
  • Was gibt mir und was macht Sinn?

Es gibt nur diese eine beste Version von uns und darin steckt der Grundstock für den Optimismus und seine Weiterentwicklung. Je tiefer sich die Erkenntnis dahingehend entwickelt, umso mehr nähert man sich in aller Demut den Grundlagen des Menschseins.

Der Minimalkonsens, der uns Menschen alle auf diesem Planeten eint, ist:
Wir alle sind Menschen mit Leib, Seele und Geist.
Wir alle sind einmalig und einzigartig.
Wir alle sind mit Würde ausgestattet, die unantastbar ist.
Wir alle sind verletzlich und verletzbar.
Wir alle sind unterschiedlich begabt und befähigt.
Wir alle sind verbunden.
Wir alle sind endlich.

Fakt ist: Schon ganz zu Anfang unseres Lebens, als allererste Handlung hat sich ein Spermium durch dunkle Gänge gekämpft, Millionen andere Mitbewerber hinter sich gelassen und es in diese eine Eizelle geschafft. Mit ihr zusammen hat sie ein einmaliges und einzigartiges „Start-up“-Unternehmen gegründet. Wohlgemerkt kein „Copy-and-Paste“-Unternehmen, eines von vielen kopierten, nein, sondern ein Unikat mit dieser großartigen DNA!

Wir sind einem Schicksal – größtenteils – nicht hilflos preisgegeben.
Wir können – wenn wir wollen – raus aus der Opferrolle und anfangen, kleine Rahmenbedingungen zu verändern.
Wir können uns Hilfe und Unterstützung holen.
Wir können – meistens – wählen.
Wir können die Entscheidung treffen, das Trennende zu sehen, indem Bewertungen, Kategorien, Etikettierungen und das Fremde im Anderen die Grundlage bilden, oder das grundsätzlich Einende und Verbindende im Mitmenschen.

Wir können in unserer Verantwortung die Antwort auf die gestellten Lebensfragen wirksam werden lassen und ihr eine persönliche Gestalt geben mit einem Mund, Händen und Füßen.

  • Was ist von diesem Minimalkonsens für mich handlungsleitend?
  • Wie bestimmt das die weitere Gestaltung meiner Beziehung zu mir und jener im Verhalten zu unserem Nächsten?

Die Auswirkung manifestiert sich ganzheitlich auf verschiedenen Ebenen und Bereichen in unserem Alltag.

Mit dem Optimismus verbunden sind in unserem Lebenskonzept die Ziele, die wir uns täglich– mehr oder weniger auch unbewusst – setzen und mit denen wir eine gewisse Lebenszufriedenheit erreichen wollen. Im Grunde genommen sind wir – allein schon genetisch angetrieben – an einem inneren Fortschritt interessiert. Der fängt schon mit dem ersten Schritt aus dem Bett an!
Dieser Weg in seiner Optimierung ist gepflastert mit vielen kleinen Steinen der Hoffnung und Zuversicht des Gelingens. Darauf bewegen wir uns im Hier und Jetzt mit seinen handfesten und unterstützenden Maßnahmen vorwärts.
Dazu kann jede:r die eigenen erkannten Fähigkeiten und Fertigkeiten nach individueller Möglichkeit einsetzen. Und wenn es nur ein kleiner zuversichtlicher Blick für den anderen ist, gewachsen aus der persönlichen optimistischen Haltung. In dem Sinne, dass wir alle unsere Steinchen mit auf das Baugerüst der Mitmenschlichkeit tragen, um mitzubauen und miteinander zu wirken, damit wir dieses Geschenk des Lebens noch recht lange, froh und kreativ aufrechten Hauptes mit unserer lebensfreundlichen Krone, das was uns ausmacht, tragen können. Das ist ein lebenslanger Prozess.

Die folgenden zehn beachtenswerten Aufmerksamkeitssätze können in der Ich-Form mit eigenen Worten in einen persönlichen Power-Satz umgewandelt werden. Sie geben dem Gehirn die notwendigen Impulse und haben Einfluss auf unsere Haltung und Einstellung sowie unser Fühlen und Handeln. Sie sollen uns bewusst machen: Welche ausgewählten selbsterfüllenden Prophezeiungen leiten mich in einem optimistischen Handeln?

Zehn Achtsamkeits-Sätze

Ersetze die zehn Aussagen durch:
„Ich bin …“, „Ich habe …“, „Ich will …“, „Ich gebe mir …“  (beschreibe was genau/ wodurch)

  1. Achte auf dich und deine Einmaligkeit und Einzigartigkeit (Ich bin …).
  2. Beispiel: „Ich bin einmalig und einzigartig.“
  3. Achte auf das Vertrauen zu dir selbst als einem Zutrauen (Ich achte auf …/evtl. zwei Sätze).
  4. Achte auf die kleinen und feinen Momente um dich herum und sei dankbar für sie (Welche?).
  5. Achte auf das, was nicht mit Geld zu kaufen ist und das du wertschätzt (Was genau?).
    Beispiel: „Ich kann mir mit Geld keinen inneren Frieden oder echte Freundschaft kaufen.“
  6. Achte auf gelungene Aspekte und was gut geklappt hat (Welche genau?).
    Beispiel: „Ich habe mich bei dem letzten Familientreffen nicht provozieren lassen, sondern ich habe es geschafft, ihnen freundlich und höflich zu begegnen, bis es zu Ende war.“
  7. Achte auf deine mutmachenden Worte und eine optimistische Sprache (evtl. zwei Worte/Sätze).
  8. Achte auf die Menschen um dich herum, die dir guttun, dich stärken und unterstützen (Schreibe ihre Namen auf!).
  9. Achte auf deine größten inneren Befürchtungen und hole sie respektvoll mit ins Boot (Welche genau?).
  10. Achte auf deine inneren Kräfte, die zur Bewältigung beitragen (Welche genau?).
  11. Achte auf die gute, liebevolle Zuwendung/Empathie – zuerst gegenüber dir selbst (evtl. in zwei Sätzen).

 

Balsam für die Seele: Die Geschichte von den zwei kleinen Fröschen
Zwei kleine Frösche waren in eine Kanne mit Milch gesprungen.

(Weitere Umstände und das Wie und Wo und Weshalb wurden von Mama nicht beschrieben. Das Nachfolgende aber umso fantasievoller ausgeschmückt. Das konnte sie gut – 1A!) Hier nun mit meinen Worten:

Der eine kleine Frosch in der Milch verzagte und sah hoffnungslos das Ende seines Lebens herannahen. Resigniert ergab er sich seinem vermeintlichen Schicksal und jammerte: „Ich schaffe das nie und nimmer. Warum muss das nur mir passieren? Mein Leben ist sowieso kein Pfifferling wert, also was soll das Ganze noch?“ Nicht einen Versuch stellte er an, um irgendetwas anderes zu denken, zu tun oder auszuprobieren. Somit besiegelte er selbst mit seinen dunklen Gedanken in der lichtdunklen und milchweißen Umgebung mit seiner Passivität sein Schicksal. Allmählich zeigten sich die Folgen: seine Lebensgeister versagten ihren Dienst. Er sank ab und verstarb.
Der andere Frosch hingegen wollte das so nicht ohne Weiteres hinnehmen. Ob er seinen Leidensgenossen noch irgendwie ermutigte, weiß man nicht. Er stemmte sich jedenfalls gegen sein vermeintliches Schicksal und wollte es so nicht hinnehmen: hier und jetzt zu ertrinken. Mit alle seiner gebündelten Kraft strampelte er wie ein Weltmeister, angetrieben von einer inneren – ihm eigenen Dynamik -, als ob es um alles ginge. Was faktisch ja auch der Fall war! Sein Überlebensmotto war: „Ich schaff das schon! Irgendwie! Ich lass mich nicht unterkriegen! Wäre doch gelacht! Aufgeben zählt nicht, niemals!“
Und – oh Wunder –, es hatte sich bedingt durch sein verzweifeltes Zappeln und kräftiges Strampeln mit der Zeit aus dem Milchfett ein Butterklümpchen gebildet, das nun obenauf schwamm.
Nicht nur eines: andere gesellten sich dazu und sie bildeten zusammen eine rettende Insel.
In allem Unglück wurde das Glück geboren! Es geschah nicht durch Passivität und Pessimismus, sondern durch ein Nicht-Aufgeben und optimistisches Handeln. Von dieser kleinen Insel der „Glückseligkeit“ konnte nun der kleine „Überlebenskämpfer“ in die Freiheit und in das wohlverdiente zweite Leben springen.
Zwei Frösche, zwei unterschiedliche Denk- und Verhaltensweisen: zwei verschiedene Resultate!

 

 

Christa H. Herold, Psychologische Beraterin, ist in eigener Praxis in der systemisch-lösungsfokussierten Beratung, Therapie und Supervision tätig. Darüber hinaus ist sie geprüfte Schriftpsychologin, Burn-out-Beraterin und zertifizierte Mediatorin. Alle Beiträge von Christa H. Herold finden Sie hier.


 



[1]https://de.wikisource.org/wiki/Gebet_(M%C3%B6rike)

 

 

 

 

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