Impuls A – Alternativen: Die Alternative für die Zukunft

1. Impuls C – CHANCE
2. Impuls O – ORDNUNG
3. Impuls R – RESILIENZ
4. Impuls O – OPTIMISMUS
5. Impuls N – NACHHALTIGKEIT
6. Impuls A – ALTERNATIVEN

 

Anders stark und innovativ sein für die Zukunft
Die Zukunft gehört

  • jenen, die transformieren, die verwandeln, die innovativ sind, jenen, die anfangen, aus dieser Not eine kreative Performance zu machen.
  • auch jenen, die im Heute mit schrittweise angepassten Konzepten entwerfen und bauen, die wachsend in kleinen veränderten pragmatischen Schritten auch den Anforderungen eines Morgen standhalten.
  • denen, die etwas anders zu machen gewillt sind als bisher und Starres ein wenig auflockern sowie die „Täglich-grüßt-das-Murmeltier“-Lethargie unterbrechen.
  • denen, die mit offenen Ohren, aufmerksamen Augen und anpackenden Händen kraftvoll rausgehen aus ihrer Höhle und sich nicht von schlechten Nachrichten irritieren und ablenken lassen.
  • denen, die in den pessimistischen „Kopf-in-den-Sand-Steckern“ kein Vorbild sehen und ihnen dadurch keine Ehre und Macht in unserem Leben geben.

Oftmals reicht es schon, bei dem anderen z.B. eine positive Emotion wahrzunehmen, um davon angesteckt zu werden, oder ihn auch bei einer Tätigkeit zu beobachten, um diese anschließend selbst zu tun. Die Neurowissenschaftler sprechen hierbei von „Spiegelneuronen“, d. h. von Nervenzellen in unserem Gehirn, die sich allein nur durch eine Beobachtung in gegenseitiger Beeinflussung befeuern können.

Ein Beispiel für eine Überlebensstrategie durch effektive Kooperation ist die rote Feuerameise (Solenopsis invicta). Bei den Amazonas-Überschwemmungen im tropischen Regenwald und auch nach dem Sturm „Harvey“ in den Hochwassergebieten von Houston oder Louisiana gelang es der roten Feuerameise durch Kooperation, die Flutkatastrophe zu überleben bzw. eine Wasserfläche zu überqueren. Die innovative Strategie und Lösung der Tiere bestand darin, dass sie sich miteinander mit ihren Kieferzähnen und Füßen verhakten. Alle (100.000e) arbeiteten strategisch zusammen am Bau einer Brücke, um das Hindernis zu überqueren, bzw. am Bau eines „tierischen“ Floßes, mit dem sie sich zu der nächsten trockenen Stelle treiben ließen. Der kollektive Rettungsvorgang glückte in beiden Fällen.[1]

Die von den Ameisen konstruierten „Rettungsboote“ sind ein starkes Bild für effektive Kooperation, die das eigene Leben und das Leben aller rettet und dafür, was allein nicht zu schaffen ist. Davon lassen wir uns doch gern inspirieren und unsere Zuversicht und Hoffnung nicht kleinreden, packen das Zutrauen noch mit ins Boot, das dann von einer Wirkung des Fließens bzw. dem Flow getragen und gesteuert wird. Das alles dient als Potenzial für Erfolg und ist ein stabilisierender Motivator über Generationen hinweg.

Zusammen sind wir stark und gestalten kooperativ das Morgen.
Die wertvollen Erfahrungen und Leistungen der resilienten Älteren aus dem Gestern gebündelt mit den dynamischen Kräften der jüngeren Generation von heute bilden eine starke Ausgangsbasis für gemeinsames Anpacken und die Nachhaltigkeit von morgen. Das gemeinsame miteinander Lernen kann für alle Beteiligten Spaß machen. Es gilt die Formel: starke Jugend + starke Ältere = starke innovative Gesellschaft.

Anders den Übergang meistern

Wie schnell sich das Zeiten-Rad mit seinen Auswirkungen und Reaktionen dreht, ist an der schrittweisen Lockerung oder Aufhebung des Shutdowns/Lockdowns erkennbar. Es waren Wochen der gesetzten Grenzen, die jede:r in ihren Auswirkungen auf individuelle Art und Weise verkraftete, die eigenen Belastungen ertrug und mit ihnen umging. Wie gut das jeweils glückte, hing unter anderem von der jeweiligen inneren Haltung, Einstellung und Ausstattung ab. 

Wie viel Ernsthaftes als auch Nebensächliches in einem Prozess der Bewältigung auftauchen kann und welche Bedeutung und Wertigkeit dem jeweils zugeschrieben wird, verdeutlicht die Erkenntnis von William James, dass „nichts so ermüdend ist wie die immerwährende Last einer unvollendeten Aufgabe“.

Nichts kann ein Vorwärtskommen mehr behindern als etwas aus welchen Gründen auch immer Angefangenes und letztlich nicht Fortgesetzes. So kann es passieren, dass die dadurch blockierten Gedanken, die damit verbundenen Gefühle als auch die reflektierenden Fragen wie schwarze Geier öfter um den eigenen Kopf fliegen. Das Bedrückende besteht darin, dass einem im Prinzip noch die wichtigsten Antworten fehlen:

  • Was habe ich schon angefangen und liegt eigentlich somit noch vor mir, um es zu vollenden?
  • Welche Gedanken und Gefühle sowie Ängste bremsen mich aus?
  • Was habe ich noch gar nicht gemacht oder erlebt, was jedoch schon in Gedanken in Planung war?
  • Was hält mich von den dafür notwendigen Entscheidungen ab?

Zunächst tauchen ganz bestimmt nur Fetzen von bruchstückhaften Antworten auf. In alledem bin ich selbst in erster Linie gefragt und nicht der andere. Bei dem Bemühen sich weiter damit auseinanderzusetzen und dem Ringen um Klarheit können Empfindungen, Erlebnisse und Eruptionen ausgelöst werden, die einem nicht immer so zusagen. Wir werden sie jeweils unterschiedlich gemäß unserer individuellen mentalen, emotionalen und sozialen Ausstattung und Kompetenz verkraften. Im Endergebnis wird sich die dafür eingesetzte Zeit lohnen, weil uns jede Erkenntnis weiterbringt und unsere Lebensqualität steigert.

Im weiteren Nachsinnen hinsichtlich des Übergangs und dem, was gedanklich darüber hinaus sonst noch dazugehört, können wir nach einiger Zeit ernsthaft vertiefend fragen:

  • Was würde ich wirklich aus tiefstem Herzen bedauern, es gar nicht getan oder erlebt zu haben?
  • Was will ich noch sehen, bereisen und schaffen?
  • Mit welcher mir wichtigen Person aus der Familie würde ich gern noch mehr Zeit verbringen?
  • Welche ungeklärte Situation liegt mir auf dem Herzen, sie noch zu klären?
  • Wie sieht es aus mit meinen Werten und der Wertigkeit von bisherigen Selbstverständlichkeiten in meinem Lebensalltag: Was bleibt und was geht?

Natürlich kommen einem bei tieferem und ernsthafterem Sinnieren auch irrationale Antworten in den Sinn, die einen dann wohl mal schmunzeln lassen, einem jedoch angesichts der Ernsthaftigkeit der Lage im Grunde genommen letztlich lächerlich vorkommen, wie z. B. der Wunsch einer Frau, dass sie das im letzten Jahr gekaufte und bisher nicht getragene so schöne Sommerkleid gern einmal würde anziehen wollen; oder einem anderen das Nachholkonzert eines von ihm verehrten Musikers, wieder ein anderer möchte weiterhin Menschen aus fernen Kulturen in ihrem Land mit ihren Gebräuchen kennenlernen oder auch Tiere („The Big Five“), die er bisher nur Filmen im Fernsehen oder aus dem Zoo kannte, vielleicht einmal in ihrer natürlichen Umgebung sehen und erleben.

Wir haben uns in dem Prozesshaften dieser Zeit alle unterschiedlich sicht- und spürbar verändert. Neue, feiner geschärfte Sichtweisen fließen mehr oder weniger offenkundig mit in die verschiedenen Lebensebenen ein. Da stellen sich die Fragen:

  • Zählen jetzt immer noch die alten Vorhaben und Ziele oder hat sich etwas davon verändert?
  • Und wenn ja, was?
  • Wie und wodurch fließen andere Erkenntnisse mit ein?

Also, noch einmal alles auf Anfang mit der Überprüfung, was weiter so sein und bleiben soll, was aussortiert wird und welche verwertbaren Bauteile für den Übergang in neuen Zielsetzungen eingebaut werden sollen. Selbstredend kommen die persönlich-individuellen Resilienzfaktoren ins Spiel mit all ihren Erfahrungen und Ressourcen. Sie sind schließlich erwachsen aus schwierigen Belastungssituationen und entwickelten sich weiterhin als hilfreiche Widerstands- und/oder Überwindungskräfte. Hinzu kommen jene neu erworbenen Fertigkeiten und ersichtlichen Teile der Potenzialentwicklung. In den jetzigen Herausforderungen kann dieser erworbene Schatz in seiner Gesamtheit bewusst und effektiv für kleine Schritte des Übergangs und einer Lösung eingesetzt werden.

Von allem Ernsthaften abgesehen trägt Humor viel dazu bei, nicht zu verzagen. Humor ist wie ein Sahnehäubchen auf aller Schwere und Tragik unseres Daseins. Er bedient andere Gehirnregionen und kann deshalb eine gewisse Distanz zum eigenen Erleben hineinbringen: Es stellt sich eine wohltuende Leichtigkeit ein.

All diese Basics versetzen den Menschen in die Lage, seinen bisher als eingeengt erlebten Alltag aktiv, bewusster und erträglicher zu gestalten, so dass die Krise als Übergang zu etwas Neuem genutzt wird.

Sollten wir für diese unsichere Strecke nicht zusätzlich und klugerweise als Unterstützung das Überwinderkind in uns mit seiner Power in unser Jetzt einladen?

Zur Erinnerung: Wir würden ohne das unermüdliche Aufstehen nach unseren ersten gescheiterten Gehversuchen heute nicht laufen können. Die Fakten sprechen für sich: Wir haben das Gehen gelernt! Immer und immer wieder sind wir als Kleinkind gefallen. Sind wir liegen geblieben? Nein, wir sind wieder aufgestanden, nachdem wir erneut hingefallen waren. Haben wir uns entmutigen lassen? Nein! Wir sind immer und immer wieder aufgestanden, haben uns weiter nach vorn gekämpft mit ungebrochenem und energischem Willen in einer eher unbewussten Selbstanfeuerung: „Ich schaff das schon!“ Vielleicht haben uns auch die am Wegesrand Stehenden ermutigend applaudiert und zum Weitermachen gepuscht?

Wer als Kind das Fahrradfahren nicht gelernt hat, kann das als Erwachsener immer noch nachholen. Wohl ist es dann beschwerlicher, aber nicht unmöglich! Wie jener Mann, ca. 30 Jahre alt, den ich im Park beobachtete, als er unsicher und in Schlangenlinien auf seinem Fahrrad hin- und herkurvte. Eine junge Frau unterstützte ihn bei seinen mühseligen Versuchsmanövern, besser die Balance zu halten. Sie lief nebenher mit und fixierte dabei mit einer Hand seinen Sattel. Die ganze Aktion wurde erschwert – und letztlich auch im Fortfahren unterbrochen – durch ihrer beider Lachanfälle über die Komik der Situation. Im Laufe der Zeit bzw. der kurvig zurückgelegten Strecke wurde er zunehmend sicherer in seiner Fahrweise. Aber die Hauptsache ist doch: Er hat das Lernen mutig angepackt und nicht nachgelassen in seinen Fahrversuchen. Und dabei ist der jeweilige Support für das Gelingen nicht zu unterschätzen: Das Ergebnis zählt!

Dieses Beispiel ist übertragbar auf fast alle neu zu erlernenden Fertigkeiten in den verschiedenen Lebensbereichen und ihre Zielsetzungen. Im anhaltenden Ausprobieren und erfolgreichen Tun (trial and error) wird zeitgleich schon während der Umsetzung die Motivation durch ein wieder in Fluss gekommenes und kraftvolles Energiepotenzial gepuscht. Es stellt sich ein Selbstläufer ein, der sich weiterhin verstärkt: Ein sogenannter „Flow“ entsteht! Je mehr uns etwas gelingt und mit Lust und Freude getan wird und wir darüber sogar die Zeit vergessen, umso mehr powern uns kleine bisher gelungene Schritte wie von selbstnach vorn, denn Erfolg zieht Erfolg nach sich.

 

Fragen für eine empathische Selbstmotivation

Wenn du wissen willst, was du willst und was dich motiviert und von innen heraus in Bewegung bringt, dann beobachte und spüre. Nimm deinen Alltag genau unter die Lupe, denn in ihm liegen viele versteckte – oft noch unentdeckte Hinweise!

Transformiere dich zum optimistischen Pessimisten, indem du dich fragst:

  • Was treibt mich an?
  • Worin verliere ich mich und vergesse Zeit und Raum?
  • Was erwärmt mein Herz, wenn ich es sehe oder tue?
  • Worauf freue ich mich, es tun zu können, wenn ich endlich Zeit dafür habe?
  • Was ist ein erster anderer Schritt in welchen ersten Bereich außerhalb meiner Wohlfühlzone?

Denke vom Ende her, wenn du nach Antworten suchst, d. h. denke bis zum Ende und von dort aus zurück, suche aus dieser Perspektive nach passenden Antworten und integriere sie im Hier und Heute ins proaktive Leben:

  • Was ist mein für mich erfüllendes Lebenskonzept?
  • Was ist meine spezielle Lebensaufgabe?
  • Was ist mein individueller Fingerabdruck?
  • Was ist eine nützliche Aufgabe, die ich für meine/-n Mitmenschen gern übernehme?
  • Was ist der jeweils erste Schritt eines Anfangs von etwas Neuem?
  • Wer ist eventuell ebenfalls involviert und rudert das Boot gemeinsam mit mir?

Wäge im proaktiven Handeln die verfügbaren Mittel und Dinge als auch deine persönliche Kraft gut ab, um dein Vorhaben dann auch wirklich bis zum Ende durchzuziehen:

  • bewusstes Jasagen und Neinsagen lernen,
  • etwaige Über- oder Unterforderung kalkulieren (Stresshormone und ihre Auswirkung),
  • bisher unerkannte, abgelehnte, nicht wahrgenommene Bestandteile reflektieren und integrieren,
  • authentisch sein,
  • echt vor sich selbst sein,
  • aufrichtig leben.

 Die Quintessenz einer „mentalen Immun-Impfung“ lautet: Lebe mit Freude und Zufriedenheit, in Fülle und Ganzheit als auch im Gesundsein bzw. Gesundwerden an Leib, Seele und Geist.

Balsam für die Seele: Lernen von den Wildlachsen

Lachse werden im Nordatlantik zwischen zwei und sieben Jahre alt. Bevor sich ein Lachs auf den beschwerlichen Weg zum Laichen macht, lebt er nach seiner Geburt mindestens drei Jahre als Jungfisch im Süßwasser.
In seinem letzten Frühling macht er jedoch eine Metamorphose durch: die Entwicklung vom Süßwasser- zu einem Meerwasserfisch. Als nunmehr Raubfisch ernährt er sich ca. vier Jahre von Heringen und anderen kleinen Fischen, bis er das ausreichende Gewicht von bis zu fünfzig Kilogramm erreicht hat. Dann startet er – wie mithilfe der Programmierung eines inneren Timers – den mühsamen Weg hin zu seinem Ziel.
Dieses ist der Ort seiner ehemaligen „Kinderstube“, den schon seine Mutter vor seiner Geburt zum Laichen zurückgelegt hat. Vom Meer bis zur Quelle ist für den Lachs wiederum ein äußerst beschwerlicher und langer Abschnitt mit unzähligen Gefahren und Hindernissen. Nicht nur Wale fressen gern Lachse, auch vor Seelöwen und Vögeln müssen sich die Fische in Acht nehmen.

Biografisch spielt sich dieser Akt in der letzten Lebensphase des Lachses unter Aufbringung aller Lebenskräfte bis zum finalen Ende ab:
Gegen die Kraft des Stromes kämpft sich der Fisch flussaufwärts, überwindet größere Steine und Wasserfälle, springt und arbeitet sich so viele Kilometer am Tag bis zu seinem Laichplatz vor.
Diszipliniert absolviert er seinen Leistungsmarathon, frisst unterwegs kaum etwas und zehrt von seinen vorhandenen Kraftreserven. Sein inneres GPS navigiert ihn bis auf fünfzig Zentimeter genau an den ehemals mütterlichen Laichplatz. Über welche Sinnesfunktion dieses gesteuert wird, ist noch nicht nachgewiesen. (Bildet die genetische Disposition zusammen mit dem Geruchssinn das Programm?)
Im Übergang vom Meer- zum Süßwasser wird die Haut des Lachses mikrobiologisch von Pilzen angegriffen – der Sterbeprozess beginnt. Primär fließt auf dieser Märtyrerstrecke die ganze Energie einerseits in die Produktion von Eiern und Samen und andererseits in den körperlichen Kampf gegen den Strom und seine Widerstände. Außer der Lebenskraft verlieren die Lachse unterwegs auch ihre stolze körperliche Gestalt und ihre faszinierende Schönheit.
Haben die Lachse ihre letzte Station im Winter erreicht, wählen die Weibchen ein Männchen aus. Die Rangeleien der Männchen um die vielversprechendsten Weibchen können im Frühherbst in flachen Flüssen sehr gut beobachtet werden. Hat ein Weibchen ein Männchen auserkoren, legt es viele tausend Eier in Laichbetten am Oberlauf eines Flusses oder an Seeufern ab, die sofort vom Männchen befruchtet werden.
Ausgezehrt, abgekämpft und farblos haben Männchen und Weibchen für den letzten Akt der Fortpflanzung ihre ganze verbliebene Energie aufgebracht. Danach stirbt der Pazifiklachs. Ihre zersetzten Kadaver dienen darüber hinaus im Frühjahr der nächsten Generation der Junglachse bis zu drei Jahren als Nährstofflieferant, d. h. ihrem Wachstum und Gedeihen.[2]

Weshalb nun dieses Beispiel, das letztlich mit dem Tod endet? Der Schwerpunkt und Fokus soll auf dem Bewältigungsweg der Fische liegen. Die Lachse geben in ihrem Leben instinktiv alles. Sie kämpfen sich durch, bewältigen die Hindernisse auf dem Weg zu ihrem Ziel, passen sich an die unterschiedlichen Umgebungen an, durchlaufen verschiedene Entwicklungszyklen (Metamorphosen). Sie sind ein lebendiges Beispiel für ein fein abgestimmtes, funktionierendes, sich erhaltendes System. Was kann von ihnen gelernt werden?

  • Das Bewältigen von Hindernissen,
  • das Überwinden von Schwierigkeiten,
  • das intuitive Folgen einer Lebensaufgabe.

Im Vergleich zu den Nordatlantiklachsen haben wir jedoch immer die Wahl, einen Kreislauf zu unterbrechen – wenn wir das denn wollen.

 

Christa H. Herold, Psychologische Beraterin, ist in eigener Praxis in der systemisch-lösungsfokussierten Beratung, Therapie und Supervision tätig. Darüber hinaus ist sie geprüfte Schriftpsychologin, Burn-out-Beraterin und zertifizierte Mediatorin. Alle Beiträge von Christa H. Herold finden Sie hier.

 

 

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