Die neue Ausgabe »Wege zum Menschen« ist erschienen!

Das Heft Nr. 4/2018 widmet sich mit dem Thema »Trauerforschung für die Trauerbegleitung« neuen Herausforderungen und Erkenntnissen, denen Menschen in Theorie und Praxis der Seelsorge gegenüberstehen.

Die Autoren sind Menschen, die jeder reiche Erfahrungen im Bereich Seelsorge mitbringen. Sie beleuchten das Thema Seelsorge und Trauer aus unterschiedlichen Kontexten heraus. Hier ein kleiner Einblick in die Hauptthemen des Hefts:

- Klaus Onnasch informiert über neue Aspekte der Trauerforschung. Der Aufsatz bietet nicht nur theoretische Erkundung, sondern beschreibt sehr konkret und anschaulich, welche hilfreichen Möglichkeiten sich anbieten.

- Claudia Kohli Reichenbach reflektiert die neuen Herausforderungen der Krankenhausseelsorge im ökonomisierten Gesundheitswesen und in Anbetracht religiöser Diversität.

- Michael Fischer untersucht das Verhältnis von Haupt- und Ehrenamt am Ort der Krankenhausseelsorge. Der Aufsatz nimmt die Perspektive der Hauptamtlichen ein und stellt eine Untersuchung von Erfahrungen und Einschätzungen bezüglich der Zusammenarbeit vor.

- Wolfhard Schweiker stellt Überlegungen zur leibhaften Kommunikation des Evangeliums an. Wie teilt sich das Evangelium zum Beispiel taubblinden Menschen mit, die auf leibliche Kommunikationsformen existentiell angewiesen sind?

- Bettina Wittke beschreibt aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive und aus ihrem persönlichem Erleben, was von Menschen mit Down-Syndrom zu lernen ist.

Das Inhaltsverzeichnis finden Sie frei zugänglich hier.

Über »Wege zum Menschen. Zeitschrift für Seelsorge und Beratung, heilendes und soziales Handeln«:
»Wege zum Menschen« ist Podium für das Gespräch zwischen Psychologie und Theologie, Medizin, Soziologie und Pädagogik. Sie bietet Beiträge zu Grenzfragen menschlichen Lebens, brisante Themen und Informationen für alle, die mit Menschen zu tun haben: Psychologen/-innen, Psychiater/-innen und Ärzte/-innen, Seelsorger/-innen in Krankenhaus, Gemeinde und Beratungsstelle, Pädagogen/-innen, Soziologen/-innen und Sozialpädagogen/-innen.

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